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Brandenburg

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Schloss Raakow

Das eigentlich zu sanierend geplante Schloss Raakow ist leider in 2009 abgebrannt. Nur noch die Ruine wie sie auf den folgenden Fotos zu sehen ist, steht. Das ursprüngliche Gebäude stammt ca. vom Ende des 17. Jhd. wobei das Gebäude auch ausbrannte. Jedenfalls wurde es im 19. Jhd im neubarocken Stil umgebaut und ersetzte somit den Stil aus dem 18. Jhd.
The Raakow Castle, which was actually planned to be renovated, unfortunately burnt down in 2009. Only the ruin as seen in the following photos is. The original building dates back to the end of the 17th century and the building burned out. It was rebuilt in the 19th century in the neo-Baroque style, replacing the 18th century style.

Castles D SchlossRaakow 01

Castles D SchlossRaakow 02

Castles D SchlossRaakow 03

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Schloss Vetschau

Baujahr 1538. Unter Graf Gero entstand im 10. Jhd. auf sumpfigem Gelände und auf den Resten eines slawischen Sumpfringwalls dicht an der ehemaligen Salz- und Heeresstraße eine Wasserburg mit Wehranlagen. Sie soll auf 11 Meter tief in den Boden gerammten Eichenpfählen ruhen. Die heutige Brücke zum Parkplatz stellte als ehemalige Zugbrücke den einzigen Zugang zur Burg dar. 1540 erwarb Eustachius I. von Schlieben, Freund Luthers und Berater des Kurfürsten, das Anwesen. Er ließ die alte Burganlage bis auf die Grundmauern abtragen und errichtete auf dieser das neue, jetzige Schloss im Renaissancestil. Ebenso wurde der Park neu gestaltet und eine Schlossgärtnerei eingerichtet. 1543 bestätigte Kaiserbruder Ferdinand, der von 1556-1564 als Kaiser Ferdinand I. in die Geschichte einging, auf Betreiben von Eustachius das Stadtrecht der Stadt Vetschau. 1548 wurde der Stadt ein neues Wappen sowie das Marktrecht verliehen, wodurch Vetschau zu Wohlstand, Ansehen und Macht gelangte. Etwa um 1720 wurde dem Schloss ein kleiner Turm mit Barockhaube aufgesetzt. Von 1540 bis 1688 ausschließlich im Besitz derer von Schlieben, wechselte das Schloss von 1688-1879 16 Mal den Besitzer. Unter Hermann Albert Graf zu Lynar, der das Ensemble 1879 erwarb, wurden weitere tiefgreifende Umbauarbeiten vorgenommen. So wurden die Galeriegänge auf dem Hof und in der ersten Etage zugemauert, der Rittersaal grundlegend verändert und die Durchfahrt vom Eingang zum Hof als Diele umgestaltet. Das lynarsche Tor findet man heute am Haus Markt 32. Im Jahr 1920 kaufte der Magistrat der Stadt Vetschau das Schloss mit all seinen Ländereien. Seither wird das Schloss als Verwaltungsgebäude genutzt. Mitt der 90er Jahre efolgte die Neueindeckung der gesamten Dachfläche, 2002 die Sanierung der Fenster und der äußeren Fassade, die wieder ihren barockgelben Anstrich erhielt, sowie 2004 die Sanierung des Innenhofes mit der wieder geöffneten Galerie im Erdgeschoss. Seineswert für Besucher ist der schöne Rittersaal, und der Innenhof, die für vielfältige Kulturveranstaltungen genutzt werden, sowie die Heimatstube.
Baujahr 1538. Unter Graf Gero entstand im 10. Jhd. auf sumpfigem Gelände und auf den Resten eines slawischen Sumpfringwalls dicht an der ehemaligen Salz- und Heeresstraße eine Wasserburg mit Wehranlagen. Sie soll auf 11 Meter tief in den Boden gerammten Eichenpfählen ruhen. Die heutige Brücke zum Parkplatz stellte als ehemalige Zugbrücke den einzigen Zugang zur Burg dar. 1540 erwarb Eustachius I. von Schlieben, Freund Luthers und Berater des Kurfürsten, das Anwesen. Er ließ die alte Burganlage bis auf die Grundmauern abtragen und errichtete auf dieser das neue, jetzige Schloss im Renaissancestil. Ebenso wurde der Park neu gestaltet und eine Schlossgärtnerei eingerichtet. 1543 bestätigte Kaiserbruder Ferdinand, der von 1556-1564 als Kaiser Ferdinand I. in die Geschichte einging, auf Betreiben von Eustachius das Stadtrecht der Stadt Vetschau. 1548 wurde der Stadt ein neues Wappen sowie das Marktrecht verliehen, wodurch Vetschau zu Wohlstand, Ansehen und Macht gelangte. Etwa um 1720 wurde dem Schloss ein kleiner Turm mit Barockhaube aufgesetzt. Von 1540 bis 1688 ausschließlich im Besitz derer von Schlieben, wechselte das Schloss von 1688-1879 16 Mal den Besitzer. Unter Hermann Albert Graf zu Lynar, der das Ensemble 1879 erwarb, wurden weitere tiefgreifende Umbauarbeiten vorgenommen. So wurden die Galeriegänge auf dem Hof und in der ersten Etage zugemauert, der Rittersaal grundlegend verändert und die Durchfahrt vom Eingang zum Hof als Diele umgestaltet. Das lynarsche Tor findet man heute am Haus Markt 32. Im Jahr 1920 kaufte der Magistrat der Stadt Vetschau das Schloss mit all seinen Ländereien. Seither wird das Schloss als Verwaltungsgebäude genutzt. Mitt der 90er Jahre efolgte die Neueindeckung der gesamten Dachfläche, 2002 die Sanierung der Fenster und der äußeren Fassade, die wieder ihren barockgelben Anstrich erhielt, sowie 2004 die Sanierung des Innenhofes mit der wieder geöffneten Galerie im Erdgeschoss. Seineswert für Besucher ist der schöne Rittersaal, und der Innenhof, die für vielfältige Kulturveranstaltungen genutzt werden, sowie die Heimatstube.

Castles D Vetschau 02 (2)

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Schloss Gusow

Die erste urkundliche Erwähnung ist aus dem Jahre 1353. Im Jahr 1649 erwarb der kurfürstlich-brandenburgische Generalfeldmarschall und Statthalter von Pommern Georg von Derfflinger von der Familie Schapelow das Gutshaus. Über das Aussehen des alten Gutshauses gibt es keine gesicherten Angaben. Derfflinger hielt sich oft in Gusow auf. Im Jahr 1695 erbte sein Sohn Friedrich das Gutshaus. Nach dessen Tod 1724 kaufte es der General Heinrich Karl von der Marwitz, dessen Schwiegersohn Otto Friedrich Christoph von Podewils erbte es 1744. Er baute das Gutshaus ab 1750 zu einer Dreiflügelanlage aus. Ebenso wurde der barocke Garten umgestaltet. 1781 erbte sein Sohn Friedrich Heinrich von Podewils das Gutshaus. Er schuf die Ruine im neugotischen Stil im Garten. Seit 1805 residierten auf Gusow Angehörige des Hauses Schönburg. Das Schloss war nun nicht mehr herrschaftlicher Wohnsitz, sondern Jagd- bzw. Sommersitz. Zwischen 1870 und 1873 wurde das Schloss komplett neu gestaltet, die Pläne wurden 1847 von Graf Heinrich von Schönburg-Hinterglauchau beauftragt. Die Pläne hat der Wriezener Landbaumeister Ferdinand Neubart erstellt, der das Schloss nach Vorbildern von Karl Friedrich Schinkel plante. Der Stil war der der Neugotik, Details wurden im Tudorstil ausgeführt. Ein besonderes Merkmal waren die reich ornamentierten Schornsteinköpfe.
Nach dem Tod des letzten Grafen von Schönburg-Hinterglauchau im Jahr 1900, lebte seine Witwe, Gräfin Frieda († 1943), viele Jahre auf Schloss Gusow. 1943 wurde das Schloss das „erste Kriegsaltersheim im Kreis Lebus“. Kranke und ältere Menschen, die aus den ausgebombten Städten kamen, erhielten hier eine vorläufige Bleibe. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Schloss Gusow von der Wehrmacht als Lager und Gefechtsstand verwendet. Nach dem Zweiten Weltkrieg zog kurz die Rote Armee in das Schloss. Im Jahr 1948 ging das Schloss in den Besitz der Gemeinde Gusow über. Zu DDR-Zeiten diente es als Getreidelager, als Geflügelrupfanstalt, als Schule, Kindergarten oder Sitz der Dorfverwaltung. Die Gemeinde verkaufte das leerstehende Schloss im Jahr 1992 für drei Millionen Mark an einen Berliner Architekten.
The first documentary mention is from the year 1353. In 1649, the Electorate-General of Brandenburg and General Staff of Pomerania Georg von Derfflinger of the family Schapelow acquired the mansion. There are no reliable information about the appearance of the old manor house. Derfflinger often stayed in Gusow. In 1695 his son Friedrich inherited the mansion. After his death in 1724, General Heinrich Karl von der Marwitz, whose son-in-law Otto Friedrich Christoph von Podewils inherited it in 1744, bought it from 1750 to a three-wing system. The baroque garden has also been redesigned. In 1781 his son Friedrich Heinrich von Podewils inherited the manor house. He created the ruin in neo-gothic style in the garden. Since 1805 members of the House of Schönburg resided at Gusow. The castle was no longer a domicile, but a hunting and summer residence. Between 1870 and 1873, the castle was completely redesigned; the plans were commissioned by Count Heinrich von Schönburg-Hinterglauchau in 1847. The plans were drawn up by Ferdinand Neubart, a master of the winery, who planned the palace after the example of Karl Friedrich Schinkel. The style was of neo-Gothic, details were executed in Tudor style. A special feature were the richly ornamented chimneys.
After the death of the last count of Schönburg-Hinterglauchau in 1900, his widow, Countess Frieda († 1943), lived for many years at Schloss Gusow. In 1943 the castle became the "first war-time home in the district of Lebus". The sick and the elderly, who came from the bombed out cities, received a temporary stay here. Shortly before the end of the Second World War, Schloss Gusow was used as a camp and command post by the Wehrmacht. After the Second World War pulled the Red Army into the castle. In 1948, the castle became the property of the municipality of Gusow. In GDR times, it served as a hay-loaf, as a poultry farm, as a school, kindergarten or the seat of the village administration. The municipality sold the remaining castle in 1992 for three million Marks to a Berlin architect.

Castles D Gusow 01

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Schloss Neuhardenberg

Wann mit dem Bau des Schlosses begonnen wurde, ist nicht ganz klar: Möglicherweise 1786, das heißt im Todesjahr Friedrichs des Großen, möglicherweise aber auch schon früher, denn laut Theodor Fontane (in Wanderungen durch die Mark Brandenburg, Band 2) soll Friedrich der Große bemerkt haben, »Er baut ja ein Schloss! Er will ja hoch hinaus!«, woraufhin Joachim Bernhard von Prittwitz auf die Beletage verzichtet haben soll und es bei einer eingeschossigen Dreiflügelanlage mit hohem Mansarddach beließ. An der Innenausstattung war Carl Gotthard Langhans beteiligt. Nach dem Attentat vom 20. Juli 1944 wurde Carl-Hans Graf von Hardenberg enteignet. Diese Enteignung wurde 1945 bei der sozialistischen Bodenreform bestätigt. Bis Mitte der 1970er Jahre diente das Schloss als Schulgebäude, danach war es ungenutzt. In den 1980er Jahren wurde das Schloss aufwendig rekonstruiert. 1996 erhielt die Familie von Hardenberg das Schloss mit seinem Park rückübertragen. Sie verlegte jedoch ihren Wohnsitz und die Güterverwaltung in die Komturei Lietzen und verkaufte das Neuhardenberger Schloss mit dem weitläufigen Park 1997 an den Deutschen Sparkassen- und Giroverband, dieser gründete für den Betrieb des Schlosses sowie den Veranstaltungsbetrieb die hundertprozentige Tochtergesellschaft Stiftung Schloss Neuhardenberg. Nach ausgedehnten Renovierungsarbeiten wurde es am 8. Mai 2002 in Anwesenheit des Bundespräsidenten Johannes Rau offiziell wiedereröffnet. Im Juni 2003 und Juli 2004 fanden zwei Klausurtagungen der rot-grünen Bundesregierung unter Bundeskanzler Gerhard Schröder in Neuhardenberg statt.
When the construction of the castle was begun, it is not quite clear: possibly in 1786, that is, in the year of the death of Frederick the Great, but possibly even earlier, as according to Theodor Fontane (in wanderings through the Brandenburg Mark, volume 2), Frederick the Great "He's building a castle! He wants to go high! ", Whereupon Joachim Bernhard von Prittwitz is said to have omitted the Beletage and left it with a high mansard roof in a single-storey triple-wing system. Carl Gotthard Langhans was involved in the interiors. After the assassination attempt of 20 July 1944, Carl-Hans Graf von Hardenberg was expropriated. This expropriation was confirmed in 1945 in the socialist soil reform. Until the middle of the 1970s, the castle served as a school building, after which it was unused. In the 1980s, the castle was extensively reconstructed. In 1996, the Hardenberg family retook the castle with its park. However, she relocated her residence and the administration of the property to Lietzen County, and sold the Neuhardenberg Castle to the German Savings Banks and Giroverband in 1997, which established the Schloss Neuhardenberg Foundation, a subsidiary of the Schloss Neuhardenberg. After extensive renovation work, it was officially reopened on May 8, 2002 in the presence of the German President, Johannes Rau. In June 2003 and July 2004, two Klaus Stephan of the red-green federal government under Federal Chancellor Gerhard Schröder took place in Neuhardenberg.

Castles D Neuhardenberg 01

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Friedrich Wilhelm III. beohnte im Jahre 1814 seinen Staatskanzler, den Fürsten Carl August von Hardenberg durch die Schenkung der Herrschaft Neu-Hardenber. Zur Erinnerun an die Huld und Gnade des edlen Königs und an die Treue seines Dieners errichtete dieses Denkmal in Dankbarkeit 1848 - Carl Adolf Christian, Graf von Hardenberg
Friedrich Wilhelm III. in 1814, granted his Chancellor, Prince Carl August von Hardenberg, by the gift of the reign of New Hardenberg. To commemorate the grace and grace of the noble king, and to the faithfulness of his servant, this monument was built in gratitude in 1848 - Carl Adolf Christian, Count of Hardenberg

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the original part of the castle grounds
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Schloss Meseberg

Das Schloss ist leider öffentlich nur zugänglich einmal im Jahr am Tag des Denkmalschutzes. Es dient der Bundesregierung (vor allem Buneskanzlerin Merkel) als Gästehaus.
Nachdem das alte Herrenhaus in Meseberg im März 1721 abgebrannt war, ließ Graf Hermann von Wartensleben ab 1736 das heutige Schloss errichten. Das Anwesen hatte Ehefrau Dorothea, geborene von der Groeben, mit der Heirat 1723 in die Familie eingebracht; seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts war das Rittergut im Besitz der von der Groebens. Mit dem Regierungsumzug zur Jahrtausendwende ergab sich der Bedarf nach einem neuen Bundesgästehaus bei Berlin statt des zuvor genutzten Bundesgästehauses auf dem Petersberg. Schloss, Garten und Park wurden von der Stiftung nach den Maßstäben der Denkmalpflege restauriert. Die Stiftung, die dafür rund 25 Mio. Euro aufwendete, überließ 2004 der Bundesregierung die Nutzung des Schlosses für zunächst 20 Jahre zum symbolischen Mietpreis von einem Euro. Die Bundesregierung investierte weitere 13 Mio. Euro für Sicherheits- und Kommunikationstechnik und kommt auch für die laufenden Unterhaltungskosten auf. Verbunden mit dieser Nutzung und der Absicherung waren auch Eingriffe in die historische Substanz des Gebäudes. Neben seiner Funktion als Gästehaus der Bundesregierung soll das Schloss darüber hinaus für weitere Veranstaltungen wie Kabinettsklausuren und Konferenzen genutzt werden. Die Übergabe an den damaligen Kanzleramtschef Thomas de Maizière fand am 26. Januar 2007 statt, erster Gast im Haus war der französische Staatspräsident Jacques Chirac.
The castle is unfortunately only open to the public once a year on the day of the monument. It serves as a guesthouse for the federal government (especially Buneskanzler Merkel).
After the old mansion in Meseberg burned down in March 1721, Count Hermann von Wartensleben had the castle built today. The estate had married the wife Dorothea, born of the Groeben, with the marriage in 1723 into the family; since the second half of the 16th century the estate had been owned by Groebens. With the government move to the turn of the millennium, there was a need for a new Bundesgästehaus near Berlin, which had previously been used by the Bundesgästehaus on Petersberg. The castle, the garden and the park have been restored by the Foundation according to the standards of the monument preservation. The foundation, which spent around EUR 25 million, left the Federal Government in 2004 to use the castle for an initial 20 years at a symbolic rental price of one euro. The Federal Government invested a further EUR 13 million in security and communications technology and is also responsible for ongoing maintenance costs. Connected with this use and the security were also interventions in the historical substance of the building. In addition to its function as a guest house of the federal government, the castle is also to be used for further events such as cabinet meetings and conferences. The handing over to the chancellor of the day, Thomas de Maizière, took place on 26 January 2007, the first guest in the house was the French President Jacques Chirac.

Castles D Meseburg 01

Castles D Meseburg 02

Schloss Tornow

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Schloss Fürstenberg

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Schlosspark
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Schloss Rheinsberg

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