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Brandenburg

Schloss Raakow

Das eigentlich zu sanierend geplante Schloss Raakow ist leider in 2009 abgebrannt. Nur noch die Ruine wie sie auf den folgenden Fotos zu sehen ist, steht. Das urspruengliche Gebaeude stammt ca aus Ende des 17. Jhd. wobei das Gebaeude auch ausbrannte. Jedenfalls wurde es im 19. Jhd im neubarocken Stil umgebaut und ersetzte somit den Stil aus dem 18. Jhd.

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Schloss Vetschau

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Schloss Gusow

Die erste urkundliche Erwähnung ist aus dem Jahre 1353. Im Jahr 1649 erwarb der kurfürstlich-brandenburgische Generalfeldmarschall und Statthalter von Pommern Georg von Derfflinger von der Familie Schapelow das Gutshaus. Über das Aussehen des alten Gutshauses gibt es keine gesicherten Angaben. Derfflinger hielt sich oft in Gusow auf. Im Jahr 1695 erbte sein Sohn Friedrich das Gutshaus. Nach dessen Tod 1724 kaufte es der General Heinrich Karl von der Marwitz, dessen Schwiegersohn Otto Friedrich Christoph von Podewils erbte es 1744. Er baute das Gutshaus ab 1750 zu einer Dreiflügelanlage aus. Ebenso wurde der barocke Garten umgestaltet. 1781 erbte sein Sohn Friedrich Heinrich von Podewils das Gutshaus. Er schuf die Ruine im neugotischen Stil im Garten. Seit 1805 residierten auf Gusow Angehörige des Hauses Schönburg. Das Schloss war nun nicht mehr herrschaftlicher Wohnsitz, sondern Jagd- bzw. Sommersitz. Zwischen 1870 und 1873 wurde das Schloss komplett neu gestaltet, die Pläne wurden 1847 von Graf Heinrich von Schönburg-Hinterglauchau beauftragt. Die Pläne hat der Wriezener Landbaumeister Ferdinand Neubart erstellt, der das Schloss nach Vorbildern von Karl Friedrich Schinkel plante. Der Stil war der der Neugotik, Details wurden im Tudorstil ausgeführt. Ein besonderes Merkmal waren die reich ornamentierten Schornsteinköpfe.
Nach dem Tod des letzten Grafen von Schönburg-Hinterglauchau im Jahr 1900, lebte seine Witwe, Gräfin Frieda († 1943), viele Jahre auf Schloss Gusow. 1943 wurde das Schloss das „erste Kriegsaltersheim im Kreis Lebus“. Kranke und ältere Menschen, die aus den ausgebombten Städten kamen, erhielten hier eine vorläufige Bleibe. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Schloss Gusow von der Wehrmacht als Lager und Gefechtsstand verwendet. Nach dem Zweiten Weltkrieg zog kurz die Rote Armee in das Schloss. Im Jahr 1948 ging das Schloss in den Besitz der Gemeinde Gusow über. Zu DDR-Zeiten diente es als Getreidelager, als Geflügelrupfanstalt, als Schule, Kindergarten oder Sitz der Dorfverwaltung. Die Gemeinde verkaufte das leerstehende Schloss im Jahr 1992 für drei Millionen Mark an einen Berliner Architekten.

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Schloss Neuhardenberg

Wann mit dem Bau des Schlosses begonnen wurde, ist nicht ganz klar: Möglicherweise 1786, das heißt im Todesjahr Friedrichs des Großen, möglicherweise aber auch schon früher, denn laut Theodor Fontane (in Wanderungen durch die Mark Brandenburg, Band 2) soll Friedrich der Große bemerkt haben, »Er baut ja ein Schloss! Er will ja hoch hinaus!«, woraufhin Joachim Bernhard von Prittwitz auf die Beletage verzichtet haben soll und es bei einer eingeschossigen Dreiflügelanlage mit hohem Mansarddach beließ. An der Innenausstattung war Carl Gotthard Langhans beteiligt. Nach dem Attentat vom 20. Juli 1944 wurde Carl-Hans Graf von Hardenberg enteignet. Diese Enteignung wurde 1945 bei der sozialistischen Bodenreform bestätigt. Bis Mitte der 1970er Jahre diente das Schloss als Schulgebäude, danach war es ungenutzt. In den 1980er Jahren wurde das Schloss aufwendig rekonstruiert. 1996 erhielt die Familie von Hardenberg das Schloss mit seinem Park rückübertragen. Sie verlegte jedoch ihren Wohnsitz und die Güterverwaltung in die Komturei Lietzen und verkaufte das Neuhardenberger Schloss mit dem weitläufigen Park 1997 an den Deutschen Sparkassen- und Giroverband, dieser gründete für den Betrieb des Schlosses sowie den Veranstaltungsbetrieb die hundertprozentige Tochtergesellschaft Stiftung Schloss Neuhardenberg. Nach ausgedehnten Renovierungsarbeiten wurde es am 8. Mai 2002 in Anwesenheit des Bundespräsidenten Johannes Rau offiziell wiedereröffnet. Im Juni 2003 und Juli 2004 fanden zwei Klausurtagungen der rot-grünen Bundesregierung unter Bundeskanzler Gerhard Schröder in Neuhardenberg statt.

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the original part of the castle grounds
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Schloss Meseberg

Das Schloss ist leider öffentlich nur zugänglich einmal im Jahr am Tag des Denkmalschutzes. Es dient der Bundesregierung (vor allem Buneskanzlerin Merkel) als Gästehaus.
Nachdem das alte Herrenhaus in Meseberg im März 1721 abgebrannt war, ließ Graf Hermann von Wartensleben ab 1736 das heutige Schloss errichten. Das Anwesen hatte Ehefrau Dorothea, geborene von der Groeben, mit der Heirat 1723 in die Familie eingebracht; seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts war das Rittergut im Besitz der von der Groebens. Mit dem Regierungsumzug zur Jahrtausendwende ergab sich der Bedarf nach einem neuen Bundesgästehaus bei Berlin statt des zuvor genutzten Bundesgästehauses auf dem Petersberg. Schloss, Garten und Park wurden von der Stiftung nach den Maßstäben der Denkmalpflege restauriert. Die Stiftung, die dafür rund 25 Mio. Euro aufwendete, überließ 2004 der Bundesregierung die Nutzung des Schlosses für zunächst 20 Jahre zum symbolischen Mietpreis von einem Euro. Die Bundesregierung investierte weitere 13 Mio. Euro für Sicherheits- und Kommunikationstechnik und kommt auch für die laufenden Unterhaltungskosten auf. Verbunden mit dieser Nutzung und der Absicherung waren auch Eingriffe in die historische Substanz des Gebäudes. Neben seiner Funktion als Gästehaus der Bundesregierung soll das Schloss darüber hinaus für weitere Veranstaltungen wie Kabinettsklausuren und Konferenzen genutzt werden. Die Übergabe an den damaligen Kanzleramtschef Thomas de Maizière fand am 26. Januar 2007 statt, erster Gast im Haus war der französische Staatspräsident Jacques Chirac.

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Schloss Tornow

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Schloss Fürstenberg

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Schlosspark
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Schloss Rheinsberg

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