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Hessen Wappen

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Schlossplatz Butzbach
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Burg Muenzenberg
Prinz-Georg-Schlossgarten
Ruine Schauenburg
Starkenburg
Ruine Strahlenburg
Wachenburg
Burg Windeck
Wisersches Schloss

 

Schlossplatz Butzbach

D Butzbach 50 Schlossplatz

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Burg Münzenberg


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Ab Mitte des 12. Jh. ließ Kuno I. von Münzenberg die Burg als Teil des staufischen Sicherungssystems in der Wetterau errichten. Aus dieser ersten Bauphase stammen der romanische
Pals und teil der inneren Ringmauer mit ihren typischen Buckelquadern. Dem Übergang der Anlage an die Herren von Falkenstein und Hanau im Jahr 1255 folgten weitere Ausbauten.
Um 1600 bereits vernachlässigt wurde die Burg im Dreißigjähringe Krieg endgültig zur Ruine. Münzenberg zeigt idealtypisch die Entwicklung einer Burg vom 12. bis 16. Jhd. und stellt
auch ein überragendes baukünstlerisches Zeugnis des staufischen burgenbaus dar.

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Ruine Schauenburg

Die noch gut erhaltene Ruine der Burganlage mit mindestens drei Wohntürmen, von denen noch zwei zum Teil erhalten sind, zeigt noch Reste eines Torturms, einer Ringmauer, eine Schildmauer, an die sich eine Kapelle anlehnte, und Reste einer Vorburg, umschlossen von einem Ringgraben und einem ihm vorgelagerten Wall.

Im 11. Jhd. von Herzog Berthold II. von Zähringen erbaut und erstmals 1120 erwähnt. Herzog Welf VI. hatte die Schauenburg 1131 zur Mitgift erhalten von seiner Gemahlin Uta von Schauenburg, die eine berühmte Persönlichkeit war.Utas Bruder Eberhard von Eberstein war Mitstifter des Klosters Allerheiligen, daher vererbte sie ihm die Schauenburg. Eigentümer waren nun die Herren von Eberstein, bis sie Wolf von Eberstein 1386 zusammen mit seiner Hälfte der Grafschaft Eberstein an Rudolf VII. von Baden verkaufen musste.
Die Ritter von Schauenburg stellten als Ministeriale und Burgmannen der Grafen von Eberstein die Besatzung der Burg. Nach dem Tod von Ludwig Winterbach von Schauenburg, dem letzten seiner Linie, sollte Heinrich Truchseß von Höfingen vom Markgrafen mit Ludwigs Anteil der Burg belehnt werden. Allerdings wehrten sich die anderen Linien der Familie von Schauenburg, die ebenfalls mit Teilen der Burg belehnt worden waren dagegen, und beriefen sich auf deren Status als Ganerbenburg. Dies führte zur Fehde der Herren von Schauenburg mit Bernhard von Baden in den Jahren 1402 und 1403, die sie jedoch für sich entscheiden konnten. Die Burg wurde mehrmals belagert, jedoch nur zweimal eingenommen.
Für den Ausbau des Gaisbacher Schlosses im 17. Jahrhundert wurden Steine von der Burg genutzt. Dafür verantwortlich war der Burgverwalter der benachbarten Ullenburg, Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen, bekannt als Verfasser des Simplicissimus. Nach verschiedenen Zerstörungen (vermutlich 1689 unter den Feldherren Vauban und Melac im Pfälzischen Erbfolgekrieg) ist die ehemalige Burg seit dem 18. Jahrhundert eine gepflegte Ruine, die sich bis heute im Besitz der Freiherren von Schauenburg befindet.

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Ruine Strahlenburg

Die von Konrad von Strhlenburg Vogt des Klosters Ellwangen, vor 1237 auf Klosterbesitz zunächst widerrechtlich errichtete Burganlage zeigt noch den runden Bergfried und ein viergeschossiges Wohnhaus der Zeit um 1240.

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Gräfl. von Wisersches Schloss um 1710
D Castle Wiserl

Schloss Berckheim (und auf folgenden Fotos)
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Obertorstraße 4 und 9
Das ehemalige Schloss, heute Rathaus und Sitz der Stadtverwaltung, setzt sich aus Bauteilen verschiedener Epochen zusammen. Zum ältesten Baubestand aus der Zeit um 1400 gehoert die Durchfahrt des Obertorturms, der durch den Umbau Ende des 17. Jahrhunderts seinen wehrhaften Charakter verlor. Noerdlich schließt sich der Renaissancebau des Kurpfaelzischen Schlosses von 1537 an. Hier verbrachten Mitglieder der kurfuerstlichen Familie wie Ottheinrich, Johann
Wilhelm und seine Frau Anna Maria Luisa Medici sowie Elisabeth Auguste laengere Zeit. Dann folgt der von der Familie Berckheim in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts umgebaute Schlossteil mit dem 1868 errichteten neugotischen Turm. Der südlich des Obertors gelegene barocke Schlossteil wurde 1725 durch die Familie Ullner von Dieburg errichtet.

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In der Ferne sieht man die Wachenburg / Up on the hill is Wachenburg situated
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Neckarsteinach  Die 4 Burgen
Drei sind im Bild unten zu sehen

Mittelburg, Hinterburg, Vorderburg (privat/nicht besucht) und Burg Schadeck

G Heidelberg 280 Neckarsteinach Ende

Burg Schadeck

um 1260 vom Rittergeschlecht der Edelfreien von Steinach erbaut. 1335 urkundliche Ersterwähgung beim Verkauf der Burg an das Bistum Worms. 1345 im Besitz des Bistums Main. Ab 380 verpfändet an verschiedene Rittergeschlechter der Umgebung. Um 1440 Neubau des Inneren des Palas. 1454 wieder im Alleinbesitz des Neckarsteinacher Rittergeschlechts, das sich jetzt “Landschad” nennt. 1653 Aussterben des Rittergeschlechts. 1657-1753 im Besitz der Freiherren von Metternich. Danach Beginn des Verfalls. 1803 durch den Reichsdeputationshauptschluss fällt die Burgruine - wie auch die Stadt - an das Großherzogtum Hessen. Heute ist die Burg im Besitz des Landes Hessen.
Die Burg Schadeck hat als einzige von allen vier Burgen keinen Bergfried, sondern eine mächtige, in Stumpfem Winkel gegen den Berg gestellte Schildmauer.

Das Actheck auf dem nördlichen Turm ist ein neugotischer Aufbau des romantischen 19. Jhd.
Castle D Burg Schadeck 06

Castle D Burg Schadeck 05   Castle D Burg Schadeck 07

 Ruine Hinterburg

Castle D Hinterburg 02

Es war die Stammburg der Edelfreien von Steinach.
Um 1120 Baubeginn mit dem 20 Meter hohen Bergfried. 1142 urkundliche Ersterwähnung des Ortes Steinach und des Burgherrn Bligger I. 1152-1210 lebt hier der Steinacher Minnesänger Bligger II., der höchstwahrscheinlich auch der Dichter des Nibelungenliedes ist. Um 1200 Ausbau zur mächtigen fünfeckigen Stauferanlage durch Bligger II. 1272 Eigentum des Bistums Speyer, danach drohender Verfall. Ab 1350 als Lehen an verschiedene Adelsgeschlechter der Umgebung vergeben. Dadurch ist die Instandsetzung und der Neubau eines gotischen Palas möglich. Um 1450 Errichtung einer Zugbrücke vor dem äußeren Tor. Ab 1558 fällt sie wieder in den Eigentum des Neckarsteinacher Rittergeschlechts, deren Vertreter sich seit 1286 “Landschad” nennen. 1653 Aussterben des Landschaden-Geschlechts. 1557-1753 Freiherren von Metternich-Burscheid sind neue Burgherren. 1803 Übergabe an die Freiherren von Dorth. Seit 1910 Eigentum des Landes Hessen. Heute Pflege und Unterhaltung durch die Hessische Landesforstverwaltung.

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Mittelburg
(Privatbesitz)

Errichtungszeit ist nicht ganz klar. Vemutet wird zu 1200 durch die Grafen v. Lauffen, die Lehensherren der Familie v. Steinach. 1551 Übergabe als Lehen an die Landschaden von Steinach,
die sie im Stile der Renaissance umbauten. Die Neckarseite der Burg öffnete sich nun in Renaissance-Arkaden, während die mittelalterliche Wehrhaftigkeit an den drei übrigen Seiten unberührt blieb. Als Wohnsitz der Landschaden von Steinach und deren Erben überstand die Mittelburg in der beschriebenen baulichen Gestalt das 17. und 18. Jahrhundert, um in der Zeit um 1835
einem neogotischen Umbau zum Opfer zu fallen.

G Heidelberg 211 Mittelburg

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