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Wisersches Schloss

 

Licher Schloss

Castle D 248 Licher

Castle D 249

Schlossplatz Butzbach

Castle D 188

Castle D 189

Castle D 190

Linke Figur Replik von 2007, Original von ca 1614: Fortitudo (Stärke, Tapferkeit, Mut) - Obere Figur Replik 2003,  Original von ca. 1614: Justitita (Gerechtigkeit)
Left figure replica of 2007, original from ca 1614: Fortitudo (strength, bravery, courage) - Top figure replica 2003, original from ca. 1614: Justitita (justice)

Castle D 191

Burg Münzenberg

Ab Mitte des 12. Jh. ließ Kuno I. von Münzenberg die Burg als Teil des staufischen Sicherungssystems in der Wetterau errichten. Aus dieser ersten Bauphase stammen der romanische
Pals und teil der inneren Ringmauer mit ihren typischen Buckelquadern. Dem Übergang der Anlage an die Herren von Falkenstein und Hanau im Jahr 1255 folgten weitere Ausbauten.
Um 1600 bereits vernachlässigt wurde die Burg im Dreißigjähringe Krieg endgültig zur Ruine. Münzenberg zeigt idealtypisch die Entwicklung einer Burg vom 12. bis 16. Jhd. und stellt
auch ein überragendes baukünstlerisches Zeugnis des staufischen burgenbaus dar.
In the middle of the 12th century, Kuno I. von Münzenberg built the castle as part of the Staufer security system in Wetterau. From this first construction phase the Romanesque originated Pals and part of the inner ring wall with its typical humpbacks. The extension of the plant to the lords of Falkenstein and Hanau in 1255 was followed by further extensions.
Around 1600 already the castle was finally ruined in the Thirty Years War. Münzenberg shows the development of a castle from the 12th to the 16th century
also an outstanding architectural testimony of staufischen burgenbau

Castle D 192 Burg Münzenberg

Castle D 193

Castle D 194

Castle D 195

Castle D 196

Castle D 197

Castle D 198

Castle D 199

Ruine Schauenburg

Die noch gut erhaltene Ruine der Burganlage mit mindestens drei Wohntürmen, von denen noch zwei zum Teil erhalten sind, zeigt noch Reste eines Torturms, einer Ringmauer, eine Schildmauer, an die sich eine Kapelle anlehnte, und Reste einer Vorburg, umschlossen von einem Ringgraben und einem ihm vorgelagerten Wall.
Im 11. Jhd. von Herzog Berthold II. von Zähringen erbaut und erstmals 1120 erwähnt. Herzog Welf VI. hatte die Schauenburg 1131 zur Mitgift erhalten von seiner Gemahlin Uta von Schauenburg, die eine berühmte Persönlichkeit war.Utas Bruder Eberhard von Eberstein war Mitstifter des Klosters Allerheiligen, daher vererbte sie ihm die Schauenburg. Eigentümer waren nun die Herren von Eberstein, bis sie Wolf von Eberstein 1386 zusammen mit seiner Hälfte der Grafschaft Eberstein an Rudolf VII. von Baden verkaufen musste.
Die Ritter von Schauenburg stellten als Ministeriale und Burgmannen der Grafen von Eberstein die Besatzung der Burg. Nach dem Tod von Ludwig Winterbach von Schauenburg, dem letzten seiner Linie, sollte Heinrich Truchseß von Höfingen vom Markgrafen mit Ludwigs Anteil der Burg belehnt werden. Allerdings wehrten sich die anderen Linien der Familie von Schauenburg, die ebenfalls mit Teilen der Burg belehnt worden waren dagegen, und beriefen sich auf deren Status als Ganerbenburg. Dies führte zur Fehde der Herren von Schauenburg mit Bernhard von Baden in den Jahren 1402 und 1403, die sie jedoch für sich entscheiden konnten. Die Burg wurde mehrmals belagert, jedoch nur zweimal eingenommen.
Für den Ausbau des Gaisbacher Schlosses im 17. Jahrhundert wurden Steine von der Burg genutzt. Dafür verantwortlich war der Burgverwalter der benachbarten Ullenburg, Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen, bekannt als Verfasser des Simplicissimus. Nach verschiedenen Zerstörungen (vermutlich 1689 unter den Feldherren Vauban und Melac im Pfälzischen Erbfolgekrieg) ist die ehemalige Burg seit dem 18. Jahrhundert eine gepflegte Ruine, die sich bis heute im Besitz der Freiherren von Schauenburg befindet.
The still well - preserved ruins of the Burganlage with at least three residential towers, two of which are still partly preserved, still contain remains of an ordeal, a ring wall, a shield wall to which a chapel leaned, and remains of a foreshadow surrounded by a moat a rampart.
Built in the 11th century by Duke Berthold II of Zähringen and mentioned for the first time in 1120. Duke Welf VI. had received the "Schauenburg" from his wife, Uta von Schauenburg, who was a celebrated figure. His brother Eberhard von Eberstein was co-founder of the monastery of All Saints, and so she inherited him from Schauenburg. The proprietors were now the lords of Eberstein, until they had to sell Wolf von Eberstein to Rudolf VII of Baden in 1386 together with his half of Eberstein County.
The Knights of Schauenburg, as ministers and Burgers of the Counts of Eberstein, constituted the occupation of the castle. After the death of Ludwig Winterbach von Schauenburg, the last of his line, Heinrich Truchess was to be lent by the Margrave to the Ludwigs share of the castle. However, the other lines of the von Schauenburg family, which had also been lent with parts of the castle, defended themselves and relied on their status as Ganerbenburg. This led to the feud of the lords of Schauenburg with Bernhard von Baden in the years 1402 and 1403, which they could however decide for themselves. The castle was besieged several times, but only twice.
For the expansion of the Gaisbach castle in the 17th century stones from the castle were used. The castle administrator of the neighboring Ullenburg, Hans Jakob Christoffel of Grimmelshausen, known as the author of Simplicissimus, was responsible for this. After various destructions (presumably in 1689 among the Feldherrern Vauban and Melac in the Palatine Succession War) the former castle has been a well-kept ruin since the 18th century, which is still in the possession of the Freiherrren von Schauenburg.

Castle D 200 Schauenburg

Nachdem die Burgherren die Brücke errichtet hatten, war dieser Weg der einzige Zugang zur Burg. Man musste nach dem Überqueren der Brücke noch mindestens zwei Tore passieren, bis man den Innenhof erreichen konnte. Im Mittelalter war die Burg noch größer als heute. Hinter dieser Mauer, wo es steil bergab geht, war die sogenannte Vorburg. Dort befanden sich vielleicht noch Ställe, Werkstätten und auch ein Wachturm. Dieser Teil wurde leider vor ca. 100 Jahren abgesprengt. Wie an anderen Stellen in Dossenheim gab es auch hier einen Steinbruch.
Die Mauer um die Burg heißt aufgrund ihrer Form Ringmauer. Die Schildmauer war hingegen stabiler, da sie das Zentrum der Burg schützen sollte. Diesen Teil kann man heute noch sehen.
After the Burgherren had erected the bridge, this road was the only access to the castle. After crossing the bridge, you had to pass at least two gates until you reached the inner courtyard. In the Middle Ages the castle was even bigger than today. Behind this wall, where it goes steep downhill, was the so-called Vorburg. There were perhaps still stables, workshops and also a watchtower. Unfortunately, this part was demolished about 100 years ago. As in other places in Dossenheim, there was also a quarry here.
The wall around the castle is called by its shape ring wall. The shield wall, on the other hand, was more stable as it was to protect the center of the castle. This part can still be seen today.

Castle D 201

Im Flachland findet man Burgen mit einem Wassergraben vor, der zum Schutz dienen sollte. Bei den Höhenburgen, wie die Schauenburg, wäre nie genügend Wasser vorhanden gewesen, um den Graben auszufüllen. Es gab hier nicht mal einen Brunnen, so daß Wasser sehr kostbar war. Es wurden Rohre aus Ton imm Bereich der Brücke gefunden. Es wird vermutet, dass es Wasserleitungen gab, die von einer höher gelegenen Quelle bis zur Burg reichte. Trotzdem gab der leere Wassergraben Schutz, denn Angreifer mussten die Brücke nehmen, um in die Burg zu gelangen. An der Brücke sieht man noch heute, dass hier zwei Brückentürme gestanden haben. Man konnte das letzte Teil der Brücke umklappen und gleichzeitig das Tor schließen.
In the lowland, you will find castles with a moat, which should serve as a shelter. In the high castles like Schauenburg, there would never have been enough water to fill the ditch. There was not even a well here, so that water was very precious. There were found tubes of clay imm area of ​​the bridge. It is assumed that there were water pipes, which ranged from a higher source to the castle. Nevertheless, the empty moat gave shelter, because attackers had to take the bridge to get into the castle. On the bridge you can still see today that two bridge towers have stood here. You could fold the last part of the bridge and close the gate at the same time.

Fast alle Burgen im Mittelalter besaßen einen Bergfried. So nennt man den Turm, der schon aus weiter Entfernung zu sehen war. Diesen Turm sieht man hier leider nicht mehr aber noch an der Strahlenburg in Schriesheim.
Der Turm, den man im folgendem Foto hätte sehen können, wurde im Krieg vor ca. 550 Jahren zerstört. Nur der untere Teil blieb bestehen.
Nearly all castles in the Middle Ages had a Bergfried. This is the name of the tower, which was visible from afar. Unfortunately you can not see this tower at the Strahlenburg in Schriesheim.
The tower, which you could see in the following photo, was destroyed in the war about 550 years ago. Only the lower part remained.

Castle D 203

Castle D 202

Castle D 204

Ruine Strahlenburg

Die von Konrad von Strhlenburg Vogt des Klosters Ellwangen, vor 1237 auf Klosterbesitz zunächst widerrechtlich errichtete Burganlage zeigt noch den runden Bergfried und ein viergeschossiges Wohnhaus der Zeit um 1240.
The Burganlage, erected by Konrad von Strhlenburg Vogt of the monastery Ellwangen, before 1237 on monastic property first illegally erected Burgenlage shows still the round Bergfried and a four-floor house of the time around 1240.

Castle D 205 Strahlenburg

Castle D 206

Castle D 207

Castle D 208

Gräfl. von Wisersches Schloss um 1710
D Castle Wiserl

Schloss Berckheim (und auf folgenden Fotos)

Castle D 209 Berckheim

Obertorstraße 4 und 9
Das ehemalige Schloss, heute Rathaus und Sitz der Stadtverwaltung, setzt sich aus Bauteilen verschiedener Epochen zusammen. Zum ältesten Baubestand aus der Zeit um 1400 gehoert die Durchfahrt des Obertorturms, der durch den Umbau Ende des 17. Jahrhunderts seinen wehrhaften Charakter verlor. Noerdlich schließt sich der Renaissancebau des Kurpfaelzischen Schlosses von 1537 an. Hier verbrachten Mitglieder der kurfuerstlichen Familie wie Ottheinrich, Johann Wilhelm und seine Frau Anna Maria Luisa Medici sowie Elisabeth Auguste laengere Zeit. Dann folgt der von der Familie Berckheim in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts umgebaute Schlossteil mit dem 1868 errichteten neugotischen Turm. Der südlich des Obertors gelegene barocke Schlossteil wurde 1725 durch die Familie Ullner von Dieburg errichtet.
Obertorstraße 4 and 9
The former castle, today the town hall and seat of the city administration, is made up of components of different epochs. The oldest building from the time around 1400 is the passage of the Obertorturm, which lost its defensive character by the reconstruction at the end of the 17th century. The renaissance building of the Kurpfaelzisches Schloss (Castle of the Palatinate) dates from 1537. Members of the Kurfuerstliche family such as Ottheinrich, Johann Wilhelm and his wife Anna Maria Luisa Medici as well as Elisabeth Auguste spent long time here. Then follows the castle part, reconstructed by the Berckheim family in the second half of the 19th century, with the Neo-Gothic tower built in 1868. The baroque part of the castle situated south of the Obertor was erected in 1725 by the Ullner von Dieburg family.

Castle D 210

Castle D 211

Neckarsteinach  Die 4 Burgen    The four castles
Drei sind im Bild unten zu sehen  / You can see three of them in the below picture

Mittelburg, Hinterburg, Vorderburg (privat/nicht besucht / Private/not visited) und Burg Schadeck

Castle D 212

Burg Schadeck

um 1260 vom Rittergeschlecht der Edelfreien von Steinach erbaut. 1335 urkundliche Ersterwähgung beim Verkauf der Burg an das Bistum Worms. 1345 im Besitz des Bistums Main. Ab 380 verpfändet an verschiedene Rittergeschlechter der Umgebung. Um 1440 Neubau des Inneren des Palas. 1454 wieder im Alleinbesitz des Neckarsteinacher Rittergeschlechts, das sich jetzt “Landschad” nennt. 1653 Aussterben des Rittergeschlechts. 1657-1753 im Besitz der Freiherren von Metternich. Danach Beginn des Verfalls. 1803 durch den Reichsdeputationshauptschluss fällt die Burgruine - wie auch die Stadt - an das Großherzogtum Hessen. Heute ist die Burg im Besitz des Landes Hessen.
Die Burg Schadeck hat als einzige von allen vier Burgen keinen Bergfried, sondern eine mächtige, in Stumpfem Winkel gegen den Berg gestellte Schildmauer.
built around 1260 by the knighthood of the noble liberties of Steinach. In 1335, the first sale of the castle to the bishopric of Worms. 1345 in the possession of the bishopric Main. From 380 onwards pledged to various knights of the neighborhood. Around 1440 new construction of the interior of the palace. In 1454 he was once more the sole owner of the Neckarstein family of knights, now called "Landschad". 1653 extinction of the knightly sex. 1657-1753 owned by the Freiherrren of Metternich. Then the beginning of decay. 1803 through the Reichsdeputationshauptschluss falls the castle ruins - as well as the city - to the Grand Duchy of Hesse. Today, the castle is owned by the state of Hesse.
The castle of Schadeck is the only one of all four castles to have no Bergfried, but a powerful shield wall set against the mountain at a dull angle.

Das Actheck auf dem nördlichen Turm ist ein neugotischer Aufbau des romantischen 19. Jhd. / The Actheck on the northern tower is a neo-gothic structure of the romantic 19th century.
Castle D 213 Schadeck

Castle D 214

 Ruine Hinterburg

Es war die Stammburg der Edelfreien von Steinach.
Um 1120 Baubeginn mit dem 20 Meter hohen Bergfried. 1142 urkundliche Ersterwähnung des Ortes Steinach und des Burgherrn Bligger I. 1152-1210 lebt hier der Steinacher Minnesänger Bligger II., der höchstwahrscheinlich auch der Dichter des Nibelungenliedes ist. Um 1200 Ausbau zur mächtigen fünfeckigen Stauferanlage durch Bligger II. 1272 Eigentum des Bistums Speyer, danach drohender Verfall. Ab 1350 als Lehen an verschiedene Adelsgeschlechter der Umgebung vergeben. Dadurch ist die Instandsetzung und der Neubau eines gotischen Palas möglich. Um 1450 Errichtung einer Zugbrücke vor dem äußeren Tor. Ab 1558 fällt sie wieder in den Eigentum des Neckarsteinacher Rittergeschlechts, deren Vertreter sich seit 1286 “Landschad” nennen. 1653 Aussterben des Landschaden-Geschlechts. 1557-1753 Freiherren von Metternich-Burscheid sind neue Burgherren. 1803 Übergabe an die Freiherren von Dorth. Seit 1910 Eigentum des Landes Hessen. Heute Pflege und Unterhaltung durch die Hessische Landesforstverwaltung.
It was the tribe of the nobility of Steinach.
About 1120 Start of construction with the 20 meter high Bergfried. In 1142, the Steinach minstrel Bligger II, who is most likely the poet of the Nibelungenlied, also lives here. Around 1200 expansion to the mighty five-storey Stauferanlage by Bligger II. 1272 property of the bishopric Speyer, afterwards threatening decay. From 1350 as fiefs to various noblemen of the surrounding area. This makes it possible to repair and build a gothic palace. Around 1450 erection of a drawbridge in front of the outer gate. From 1558, it was once again the property of the Neckarstein family, whose representatives have called themselves "Landschad" since 1286. 1653 Extinction of the Landschaden-sex. 1557-1753 Freiherren of Metternich-Burscheid are new Burgherren. 1803 Transfer to the Freihören von Dorth. Since 1910 property of the state Hesse. Today care and entertainment by the Hessian Provincial Forestry Administration.

Castle D 215 Hinterburg

Castle D 216

Castle D 217

Castle D 218

Mittelburg
(Privatbesitz/Private property)

Errichtungszeit ist nicht ganz klar. Vemutet wird zu 1200 durch die Grafen v. Lauffen, die Lehensherren der Familie v. Steinach. 1551 Übergabe als Lehen an die Landschaden von Steinach,
die sie im Stile der Renaissance umbauten. Die Neckarseite der Burg öffnete sich nun in Renaissance-Arkaden, während die mittelalterliche Wehrhaftigkeit an den drei übrigen Seiten unberührt blieb. Als Wohnsitz der Landschaden von Steinach und deren Erben überstand die Mittelburg in der beschriebenen baulichen Gestalt das 17. und 18. Jahrhundert, um in der Zeit um 1835
einem neogotischen Umbau zum Opfer zu fallen.
Construction time is not quite clear. Vemute is to 1200 by the counts v. Lauffen, the lords of the family v. Steinach. 1551 surrender as fief to the land damage of Steinach,
which they rebuilt in the Renaissance style. The Neckarseite of the castle now opened in Renaissance arcades, while the medieval defenses on the other three sides remained untouched. As the residence of the land damage of Steinach and its heirs, the Mittelburg survived the 17th and 18th centuries in the described structural form, in the time around 1835
a neo-Gothic reconstruction.

Castle D 256

Castle D 219 Mittelburg

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