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Castles DreiGleichen

Schlossruine Bergea
Veste Wachsenburg
Burg Gleichen
Muehlburg
Ruine Scharfenburg
Schloss Tannenfeld
 

Drei Gleichen (auch: Gleichenschloesser) ist die Bezeichnung fuer ein mittelalterliches Burgenensemble sowie fuer das Bergensemble, auf dem die Burgen stehen.
Die Berge ziehen sich von 9 km suedoestlich Gothas bis 5 km nordwestlich Arnstadts. Zu den Drei Gleichen gehoert die Wachsenburg, Burg Gleichen und Muehlburg

Burg Gleichen

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Wachsenburg

Erste Bauten auf dem kegelfoermigen, 421 m hohen Wassenberg (althochdeutsch für steiler Berg) gab es vermutlich bereits um 930. Von 1090 bis 1098 wohnte der Hersfelder Abt Friedrich auf der Burg und starb dort auch. Er ließ die durch Fehden schwer mitgenomme Burg wiederherstellen.

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Rittersaal - Restaurant
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Burgruine Mühlburg

Around year 700, Info in German  and info in english        

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Ruine Scharfenburg

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Jagdschloss Hummelshain

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Schloss Roschütz

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Schlossruine Berga

Diese Ruine hat noch ein wunderschönes Tor. Mehr ist leider nicht zusehen, aber es war einen Stopp wert.
Das Schloss aus dem 12. Jhd ist auf drei Felsen errichtet. Reste der befestigten Ritterburg aus dem 13. und 14. Jahrhundert sind zum Teil in den Befestigungsmauern erhalten (siehe auch die letzten 2 Fotos). Die Gründung der Burg geht auf die Lobdeburger zurück, die einen Gegenpol zur Herrschaft der Vögte von Weida schaffen wollten. 1358 übernahmen die Landgrafen von Thüringen die Anlage. 1373 wurde sie von Heinrich dem Roten, Vogt von Weida, verpfändet. 1427 erhielt er sie endgültig zurück. 1445 bekamen die Wettiner sie wieder.
Im Jahre 1592 wurde der Besitz vom Churfürstlichen Kammer- und Bergrat in Dresden an Daniel von Watzdorf übergeben. Die Familie von Watzdorf ist bis 1870 als Eigentümer verzeichnet. Letztes Familienmitglied war Bernhard von Watzdorf, der als Staatsminister am Hofe von Großherzog Karl Alexander von Sachsen-Weimar wirkte. Bis 1875 gehörte das Schloss Richard Hermann aus Zeitz, der es im Jahre 1875 an Ernst Semmel, den Sohn des Landrates und geheimen Justitzrathes Moritz Semmel aus Gera weiter veräußerte. Ernst Semmel wurde als Gemeindevertreter gewählt und verkaufte das Schloss 1909 an Hauptmann Toppius, der bereits als Verwalter des Schlossgutes gewirkt hatte. 1938 erwarb Ludwig Scharpenseel, der zuvor seine Anteile an der Schlegel-Scharpenseel-Brauerei veräußert hatte, die Immobilie und ließ das Objekt und die Außenanlagen von Grund auf sanieren.
Am 10. September 1945 wurde die Familie Scharpenseel entschädigungslos enteignet und flüchtete nach Sichtigvor. Sie verlor das Rittergut und die zugehörigen Ländereien in einer Gesamtgröße von 239 Hektar. Die Einrichtung wurde ausgelagert bzw. zur Möblierung der Notunterkünfte von Flüchtlingen verwendet. Zur gleichen Zeit wurde eine Landwirtschaftsschule im Schloss eingerichtet. Ende der 1950er Jahre wurde diese ausgelagert und das volkseigene Gut Meilitz übernahm die Rechtsträgerschaft. Die Stallungen wurden zur Schweinemast umgenutzt. Mit der „Wende“ ging das Schloss in das Eigentum der Weigl Holding über. Am 8. März 1994 brannte der Dachstuhl des 1760 errichteten Pächterhauses. Der Brand und das Löschwasser haben erhebliche Schäden am Gemäuer verursacht. Ende 2011/Anfang 2012 wurde das Schloss in großen Teilen abgerissen

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