Banner

 My homepage is about my travels. I hope you enjoy my pictures and some information. Maybe it inspires you a bit!

Heidelberg

November 3 - 6, 2013
Schlösser können auf der Seite CASTLES angesehen werden. Please have a alook at CASTLES.

D 19 Heidelberg

D 20

D 21

D 22

Alte Brücke
Unter Kurfürst Carl Theodor 1786-88 erbaut, Eisgang und Hochwasser zerstörten die überdachte Vorgängerbrücke aus Holz (1784). Die Brücke wurde am 29. März 1945 gegen 22 Uhr durch deutsche Truppen gesprengt. Wiederaufbau erfolgte in 1946/47.
Old bridge
Built by Elector Carl Theodor in 1786-88, ice and floods destroyed the roofed wooden bridge (1784). On March 29, 1945, the bridge was blown up by German troops at about 10 pm. Reconstruction took place in 1946/47.

D 29

D 30

D 23

Der Affe ist Sinnbild für Häßlichkeit, Schamlosigkeit, Lüsternheit und Eitelkeit. Sein nacktes Hinterteil symbolisiert Häßlichkeit, aber auch Lüsternheit. Der Spiegel, den er in der linken Hand hält symbolisiert Eitelkeit, auch der Ring, den er an der linken hinteren Hand trägt. Mit der rechten vorderen Hand streckt er uns den Zeigefinger und den kleinen Finger entgegen, bedeutet Abwendung des bösen Blickes. Der Mensch betrachtet spöttisch den Affen, dieser gibt den Spott höhnisch zurück und reduziert den Betrachter auf seine wahre Größe. Streicht der Besucher über den Spiegel, so bringt das Wohlstand. Wer über die ausgestreckten Finger der rechten Hand streicht, kommt zurück nach Heidelberg. Über die Mäuse streichen, bedeutet viele Kinder. Die Bronzeplastik von Professor Gernot Rumpf wurde 1979 aufgestellt.
The monkey is a symbol of ugliness, shamelessness, lust and vanity. His naked backside symbolizes ugliness, but also chilling. The mirror, which he holds in the left hand, symbolizes vanity, also the ring, which he carries on the left back hand. With his right forefinger, he stretches the finger and the little finger toward us, aversion to the evil eye. Man mockingly looks at the monkey, who sneers back the ridicule and reduces the viewer to his true size. If the visitor sweeps across the mirror, it brings prosperity. Whoever crosses the outstretched fingers of the right hand, comes back to Heidelberg. About the mice stroke, means many children. The bronze sculpture of Professor Gernot Rumpf was put up in 1979.

D 24

Die Statue ist das einizige noch existierende Denkmal für einen Feudalherrscher. H. Karl Theodor (1724-99) ließ die 1784 durch Unwetter zerstörte Holzbrücke erstmals als Steinbrücke wieder errichten. Zum Dank für den Brückenbau setzten die Bürger Heidelbergs ihrem Kurfürsten auf der Alten Brücke ein Denkmal. Die Übersetzung der im Sockel des Standbildes eingelassenen Inschrift lautet: "Dem Vater der Pfälzer, Carl Theodor, haben dies Denkmal in frommer Verehrung Senat und Volk von Heidelberg errichtet im Jahr 1788.
The statue is the only remaining monument to a feudal ruler. H. Karl Theodor (1724-99) rebuilt the wooden bridge destroyed for the first time in 1784 as a stone bridge. In gratitude to the bridge construction, the citizens of Heidelberg erected a memorial to their electors on the Old Bridge. The translation of the inscription in the base of the statue is as follows: "The monument to the Father of the Palatine, Carl Theodor, was erected in pious worship by the senate and people of Heidelberg in 1788.

D 26

D 25

D 27

Schloss Heidelberg
D 28

D 31

D 32

In der Mitte des Marktplatzes steht der Herkulesbrunnen, der zwischen 1706 und 1709 vom Bildhauer Johann Martin Laub errichtet wurde und an die enormen Anstrengungen des Wiederaufbaus der Stadt nach den Verwüstungen des Dreißigjaehrigen Krieges erinnern soll. Als Heidelberg während des Pfälzischen Erbfolgekriegs (1688-1697) eingenommen und stark zerstört wurde, war der kurpfälzische Hofstaat in Düsseldorf ansässig. Nach dem Krieg war man zunaechst nicht bereit, die Residenz in das völlig verwüstete Heidelberg zu verlegen. Kurfuerst Johann Wilhelm schickte allerdings Pläne nach Heidelberg, in denen er recht anspruchsvolle Pläne fuer den Wiederaufbau der Stadt formulierte. Die zu dieser Zeit nur 150 Einwohner zählende Bevoelkerung Heidelberg war jedoch kaum im Stande, den Anweisungen des Kurfürsten zu entsprechen. In dieser Situation wollte die Stadt Heidelberg mit der von Heinrich Charrasky geschaffenen Herkulesfigur ein Zeichen setzen. So sollte mit der Herkulestatue darauf hingewiesen werden, daß man neben den hochfliegenden Bauplänen auch an die Bevölkerung denken müsse, auf deren Einsatz für den Wiederaufbau mit der Herkulesstatue angespielt werden soll. Vor allem fehlte es an Wasser. Die Platzierung der Herkulesstatuen. auf einem Brunnen ist daher besonders symbolträchtig. Der auf dem Marktplatz befindliche Herkulesbrunnen wurde von der Stadt Heidelberg 1703 bei dem Heidelberger Bürger und Bildhauer Johann Martin Laub in Auftrag gegeben und bis 1705/6 fertiggestellt.
In the middle of the market square stands the Hercules Fountain, erected between 1706 and 1709 by the sculptor Johann Martin Laub and commemorating the enormous efforts of the reconstruction of the city after the devastation of the Thirty Years' War. When Heidelberg was captured and severely destroyed during the Palatine Succession War (1688-1697), the Electoral Palatine court was located in Dusseldorf. After the war one was not willing to move the residence to the completely devastated Heidelberg. Kurfuerst Johann Wilhelm, however, sent plans to Heidelberg, in which he formulated quite ambitious plans for the reconstruction of the city. At that time, however, the population of only 150 inhabitants of Heidelberg was scarcely able to comply with the instructions of the elector. In this situation the city of Heidelberg wanted to set a mark with the Hercules figure created by Heinrich Charrasky. Thus, the Hercules test should point out that, in addition to the high-flying plans, one should also think of the population to be reckoned with for the reconstruction with the Hercules statue. Above all, it lacked water. The placement of Hercules statues. on a well is therefore particularly symbolic. The Herkulesbrunnen, located in the market square, was commissioned by the city of Heidelberg in 1703 by the Heidelberg citizen and sculptor Johann Martin Laub and was completed by 1705/6.

D 33

D 34

D 35

Beim Brand mußte die gesamte Bevölkerung helfen. Jeder Bürger hatte dafür zu sorgen, daß was er zum Löschen benötigte (Ledereimer/Axt) im Hause vorhanden war. Sobald der Türmer den Alarm gab und die rote Fahne am Kirchturm hing, begab man sich hin, um gemeinsam die Lage in den Griff zu bekommen und das Feuer zu löschen. Wenn es nicht gelang, war die ganze Stadt in Gefahr und damit auch das Hab und Gut jedes einzelnen. Aus diesem wohlgemeintem durcheinander entstanden sogenannte Bürgerwehren die die Aufgaben hatten solche Begebenheiten zu organisieren und ordentlich abzuwickeln. Es waren Vereine freiwilliger Helfer, die in Uniform den Einsatz übten. Diese Burgerwehren dienten am Anfang des paramilitäaeischen Auftretens der Buerger zu verschiedenen Anlaessen, und auch zur Unterstuetzung der Polizei. Sie entstanden in einer Zeit, in der Uniformen und alles militärische modern war. Aus diesen Corps entstanden die Feuerwehr als feste Einrichtung einer Stadt , und die Freiwillige Feuerwehr in kleineren Ortschaften in denen das Geld nicht reichte eine bezahlte fest angestellte Truppe zu besitzen. Als Gründer der Freiwilligen Feuerwehr sieht man heute Karl Metz, ein Heidelberger Spritzenfabrikant (1818 in Heidelberg geboren). Er kam in seinen jungen Jahren als Mechaniker im Elsass mit den Sapeur Pompiers und der Nationalgarde zusammen, die sich um die Brandbekaempfung kuemmerten. 1842 lies er sich als Spritzen Fabrikant in Heidelberg nieder. Als Ingenieur entwickelte er kleine handliche Feuerspritzen, und um den Verkauf der Geraete zu foerdern, hat er die Käufer in der Nutzung der Geraete unterrichtet. Seine Spritzen waren sehr effektiv im vergleich zum was aufm Markt zu haben war und somit wurde er über die Landesgrenzen bekannt. Gruendete bei Lieferung seiner Waren auch gleichzeitig Löschvereine und stattete sie dann entsprechend aus. Durch seine Tätigkeit kam er zusammen mit Christian Hengst in Karlsruhe (1848) und mit ihm zusammen gründete er den ersten "Pompier Corps" in dem Hengst die Leitung als Kapitän übernahm. Die Statuten und die von Metz entwickelten Spritzen wurden zu wahren Rennern der Feuerwehren bzw. Pompier Corps, und sie wuerden Exportschlager aus Badischen Landen. Die Badischen Löschvereine und Corps wurden die bekanntesten, aber es gab auch schon 5 andere Corps in anderen Teilen des Landes, sie waren somit nicht die ersten. Mit seinen Produkten & Ideen nahm Metz an der Pariser Weltausstellung teil und gewann einen Preis. Engagierte sich in der Stadtpolitik, und starb mit 59 Jahren. Nach seinem Tod wurde die Fabrik verkauft und ging nach Karlsruhe. Dort werden heute noch Feuerloeschfahrzeuge unter dem Namen METZ hergestellt.
The entire population had to help with the fire. Every citizen had to take care of what he needed to delete (leather bucket / ax) in the house. As soon as the turmoil gave the alarm and the red flag was hanging on the church tower, they went to jointly manage the situation and extinguish the fire. If it did not succeed, the whole city was in danger, and thus also the possessions of each individual. From this well-developed one, so-called citizens' battles were created, which had the task of organizing such events and doing them properly. They were voluntary helpers who were active in uniform. These burghers served at the beginning of the Paramilitae of the citizens for various occasions, and also for the support of the police. They emerged at a time when uniforms and everything military was modern. From these corps the fire brigade was established as a permanent institution of a city, and the volunteer fire brigade in smaller towns where the money was not enough to own a paid permanent staff. The founder of the volunteer fire brigade is now Karl Metz, a Heidelberg syringe manufacturer (born in Heidelberg in 1818). He joined the Sapeur Pompiers and the National Guard in his youthful years as a mechanic in Alsace, fighting for firefighting. In 1842 he settled down as a syringe manufacturer in Heidelberg. As an engineer, he developed small, handy fire-fighting equipment and, in order to promote the sale of the equipment, he taught the purchasers of the equipment. His syringes were very effective in comparison with what was on the market and so he was known about the national borders. On the delivery of his goods, he also set up fire-fighting associations at the same time and then furnished them accordingly. Through his work he came together with Christian Hengst in Karlsruhe (1848) and with him he founded the first "Pompier Corps" in the stallion took the lead as captain. The statutes and the syringes developed by Metz became true rivals of the fire brigades and Pompier Corps, respectively, and they would be expeditions from Badische Landen. The Badian fire clubs and corps became the most famous, but there were already 5 other corps in other parts of the country, so they were not the first. With his products & ideas Metz took part in the Paris world exhibition and won a prize. Engaged in urban politics, and died at 59 years. After his death the factory was sold and went to Karlsruhe. Today, fire-fighting vehicles are still manufactured under the name METZ.

Hexen oder Diebesturm Einst Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung aus dem 13. Jh. Die heutige Bezeichnung des Turmes verweist auf die Hexenverfolgungen in der Kurpfalz und in Heidelberg im 15. Jh.
Witches or Diebesturm Part of the medieval town fortification dating back to 13th century. The current name of the tower refers to the witch trials in the Kurpfalz & Heidelberg in the 15th c.

D 36

Der Löwenbrunnen befindet sich auf dem Universitätsplatz direkt vor dem Hauptportal der Alten Aula und war ein wichtiger Bestandteil der Wasserversorgung der Stadt Heidelberg. Der Brunnen stammt wahrscheinlich aus der frühen Neuzeit und scheint damit älter als die Alte Aula zu sein. Das kurpfälzische Wappentier, der Löwe wurde zur Bekrönung des Brunnens gewählt. Der Löwe soll die Stärke der Kurpfalz symbolisieren. In die heutige Löwenskulptur ist die Jahreszahl 1712 eingeritzt, was jedoch wenig aussagt, da es sich bei dieser Skulptur bereits um eine wiederholte Nachbildung des Originals handelt. Das genaue Entstehungsdatum des Brunnens ist nicht bekannt.
The Löwenbrunnen is located on the university square in front of the main portal of the Old Aula and was an important part of the water supply of the city of Heidelberg. The well probably dates from the early modern period and seems to be older than the Old Aula. The Kurpfalzian Wappentier, the lion, was chosen to crown the well. The lion is said to symbolize the strength of the Kurpfalz. In today's Löwens sculpture is engraved the year 1712, but this does not say much, since this sculpture is already a replicated replica of the original. The exact date of origin of the well is not known.

D 37

S-Printing Horse, steht seit 2000 vor dem Gebäude der Print Media Academy, 13m Höhe, 15m Länge, 4m Breite,90 Tonnen, größte Pferdeskulptur der Welt, Bildhauer Jürgen Goertz, Edelstahl/Alu & gelangte durch verschiedene Bearbeitungsverfahren zu seiner endgültigen Gestalt.
S-Printing Horse, has been standing in front of the Print Media Academy building, 13m high, 15m long, 4m wide, 90 tonnes, the largest horse sculpture in the world, sculptor Jürgen Goertz, stainless steel / aluminum & came to its definitive shape through various processing methods.

D 38

D 39

D 40

D 41

D 42

D 43

Karlstor (35) 1775-1781 dem Kurfürsten Karl Theodor nach Plänen von Nicolas de Pigage errichtet. Beispiel des Frühklassizismus.
Karlstor (35) 1775-1781 to the Elector Karl Theodor according to plans by Nicolas de Pigage. Example of early classicism.

D 44

Schlangen- und Philosophenweg
Bismarcksäule. Nach dem Entwurf des Architekten Wilhelm Kreis 1902/03. Erbaut von Stadtrat George Busch, renoviert 1986.
Bismarcksäule. According to the design of the architect Wilhelm Kreis 1902/03. Built by City Councilor George Bush, renovated 1986.
D 45

Thingstätte
Im Germanisierungswahn des “Dritten Reiches” 1934/35 vom damaligen “freiwillien Arbeitsdienst” als Stäte der Propaganda nach Plänen von Prof. H. Alker (Karlsruhe) in Anlehnung
an ähnliche Einrichtungen (z.B. die heutige Waldbühne in Berlin) errichtet. Nach Eröffnung in 1935 immer seltener benutzt, dient sie jetzt mit ihren 8.000 Sitzplätzen kulturellen Veranstaltungen.
In the Germanization delusion of the "Third Reich" 1934/35 from the then "voluntary work service" as staves of the Propaganda according to plans by Prof. H. Alker (Karlsruhe) in line
to similar facilities (for example, today's Waldbühne in Berlin). After opening in 1935 more and more rarely used, it now serves with its 8,000 seats cultural events.

D 46
Klosteranlage St. Michael
D 47
D 48
D 49
 
D 50
D 51
go to next page