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Heidelberg


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November 3 - 6, 2013
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Alte Bruecke
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Der Affe ist Sinnbild für Haeßlichkeit, Schamlosigkeit, Luesternheit und Eitelkeit. Sein nacktes Hinterteil symbolisiert Haeßlichkeit, aber auch Luesternheit. Der Spiegel, den er in der linken Hand haelt symbolisiert Eitelkeit, auch der Ring, den er an der linken hinteren Hand traegt. Mit der rechten vorderen Hand streckt er uns den Zeigefinger und den kleinen Finger entgegen, bedeutet Abwendung des boesen Blickes. Der Mensch betrachtet spoettisch den Affen, dieser gibt den Spott hoehnisch zurueck und reduziert den Betrachter auf seine wahre Größe. Streicht der Besucher über den Spiegel, so bringt das Wohlstand. Wer über die ausgestreckten Finger der rechten Hand streicht, kommt zurück nach Heidelberg. Ueber die Maeuse (das Markenzeichen des Kuenstlers) streichen, bedeutet viele Kinder. Die Bronzeplastik von Professor Gernot Rumpf wurde 1979 aufgestellt.
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Die Statue ist das einizige noch existierende Denkmal für einen Feudalherrscher. H. Karl Theodor (1724-99) ließ die 1784 durch Unwetter zerstoerte Holzbruecke erstmals als Steinbruecke wieder errichten. Zum Dank für den Brueckenbau setzten die Buerger Heidelbergs ihrem Kurfuersten auf der Alten Bruecke ein Denkmal. Die Uebersetzung der im Sockel des Standbildes eingelassenen Inschrift lautet: "Dem Vater der Pfaelzer, Carl Theodor, haben dies Denkmal in frommer Verehrung Senat und Volk von Heidelberg errichtet im Jahr 1788.

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Die beiden Skulpturengruppen des Bildhauers Konrad Linck auf der Alten Bruecke sind die Denkmaeler des Bauherrn der Bruecke, Kurfuerst Carl Theodor, und der roemischen Goettin Minerva (griechisch: Pallas Athene). Das Denkmal des Kurfuersten steht naeher zum suedlichen Neckarufer. Die auf dem zweistufigen Sockel um das Denkmal dargestellten Figuren symbolisieren die wichtigsten Fluesse in den von Carl Theodor regierten Gebieten: Rhein und Mosel, Donau und Isar. Dem Kurfuerst lag die Foerderung von Kunst und Wissenschaft sehr am Herzen. Deshalb ist das zweite Denkmal der Goettin der Weisheit gewidmet.

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Schloss Heidelberg
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evening and night

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In der Mitte des Marktplatzes steht der Herkulesbrunnen, der zwischen 1706 und 1709 vom Bildhauer Johann Martin Laub errichtet wurde und an die enormen Anstrengungen des Wiederaufbaus der Stadt nach den Verwuestungen des Dreißigjaehrigen Krieges erinnern soll. Als Heidelberg waehrend des Pfaelzischen Erbfolgekriegs (1688-1697) eingenommen und stark zerstoert wurde, war der kurpfaelzische Hofstaat in Duesseldorf ansaessig. Nach dem Krieg war man zunaechst nicht bereit, die Residenz in das voellig verwuestete Heidelberg zu verlegen. Kurfuerst Johann Wilhelm schickte allerdings Plaene nach Heidelberg, in denen er recht anspruchsvolle Plaene fuer den Wiederaufbau der Stadt formulierte. Die zu dieser Zeit nur 150 Einwohner zaehlende Bevoelkerung Heidelberg war jedoch kaum im Stande, den Anweisungen des Kurfuersten zu entsprechen. In dieser Situation wollte die Stadt Heidelberg mit der von Heinrich Charrasky geschaffenen Herkulesfigur ein Zeichen setzen. So sollte mit der Herkulestatue darauf hingewiesen werden, daß man neben den hochfliegenden Bauplaenen auch an die Bevoelkerung denken muesse, auf deren Einsatz für den Wiederaufbau mit der Herkulesstatue angespielt werden soll. Vor allem fehlte es an Wasser. Die Platzierung der Herkulesstatuen. auf einem Brunnen ist daher besonders symboltraechtig. Der auf dem Marktplatz befindliche Herkulesbrunnen wurde von der Stadt Heidelberg 1703 bei dem Heidelberger Buerger und Bildhauer Johann Martin Laub in Auftrag gegeben und bis 1705/6 fertiggestellt.

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Beim Brand mußte die gesamte Bevoelkerung helfen. Jeder Buerger hatte dafuer zu sorgen, daß was er zum Loeschen benoetigte (Ledereimer/Axt) im Hause vorhanden war. Sobald der Tuermer den Alarm gab und die rote Fahne am Kirchturm hing, begab man sich hin, um gemeinsam die Lage in den Griff zu bekommen und das Feuer zu loeschen. Wenn es nicht gelang, war die ganze Stadt in Gefahr und damit auch das Hab und Gut jedes einzelnen. Aus diesem wohlgemeintem durcheinander entstanden sogenannte Buergerwehren die die Aufgaben hatten solche Begebenheiten zu organisieren und ordentlich abzuwickeln. Es waren Vereine freiwilliger Helfer, die in Uniform den Einsatz uebten. Diese Burgerwehren dienten am Anfang des paramilitäaeischen Auftretens der Buerger zu verschiedenen Anlaessen, und auch zur Unterstuetzung der Polizei. Sie entstanden in einer Zeit, in der Uniformen und alles militaerische modern war. Aus diesen Corps entstanden die Feuerwehr als feste Einrichtung einer Stadt , und die Freiwillige Feuerwehr in kleineren Ortschaften in denen das Geld nicht reichte eine bezahlte fest angestellte Truppe zu besitzen. Als Gruender der Freiwilligen Feuerwehr sieht man heute Karl Metz, ein Heidelberger Spritzenfabrikant (1818 in Heidelberg geboren). Er kam in seinen jungen Jahren als Mechaniker im Elsass mit den Sapeur Pompiers und der Nationalgarde zusammen, die sich um die Brandbekaempfung kuemmerten. 1842 lies er sich als Spritzen Fabrikant in Heidelberg nieder. Als Ingenieur entwickelte er kleine handliche Feuerspritzen, und um den Verkauf der Geraete zu foerdern, hat er die Kaeufer in der Nutzung der Geraete unterrichtet. Seine Spritzen waren sehr effektiv im vergleich zum was aufm Markt zu haben war und somit wurde er über die Landesgrenzen bekannt. Gruendete bei Lieferung seiner Waren auch gleichzeitig Loeschvereine und stattete sie dann entsprechend aus. Durch seine Taetigkeit kam er zusammen mit Christian Hengst in Karlsruhe (1848) und mit ihm zusammen gruendete er den ersten "Pompier Corps" in dem Hengst die Leitung als Kapitaen uebernahm. Die Statuten und die von Metz entwickelten Spritzen wurden zu wahren Rennern der Feuerwehren bzw. Pompier Corps, und sie wuerden Exportschlager aus Badischen Landen. Die Badischen Loeschvereine und Corps wurden die bekanntesten, aber es gab auch schon 5 andere Corps in anderen Teilen des Landes, sie waren somit nicht die ersten. Mit seinen Produkten & Ideen nahm Metz an der Pariser Weltausstellung teil und gewann einen Preis. Engagierte sich in der Stadtpolitik, und starb mit 59 Jahren. Nach seinem Tod wurde die Fabrik verkauft und ging nach Karlsruhe. Dort werden heute noch Feuerloeschfahrzeuge unter dem Namen METZ hergestellt.

Hard Rock Cafe

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Der Loewenbrunnen befindet sich auf dem Universitaetsplatz direkt vor dem Hauptportal der Alten Aula und war ein wichtiger Bestandteil der Wasserversorgung der Stadt Heidelberg. Der Brunnen stammt wahrscheinlich aus der frühen Neuzeit und scheint damit älter als die Alte Aula zu sein. Das kurpfälzische Wappentier, der Loewe wurde zur Bekroenung des Brunnens gewählt. Der Loewe soll die Staerke der Kurpfalz symbolisieren. In die heutige Loewenskulptur ist die Jahreszahl 1712 eingeritzt, was jedoch wenig
aussagt, da es sich bei dieser Skulptur bereits um eine wiederholte Nachbildung des Originals handelt. Das genaue Entstehungsdatum des Brunnens ist nicht bekannt.

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Peterskirche - Seit 1485 erbaut, 1864-70 stark veraendert, Universitaetskirche mit bedeutenden Grabdenkmaelern

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Hier wohnte Karl Jaspers waehrend seiner Heidelberger Zeit von Januar 1923 bis Maerz 1948G Heidelberg 53

Die alten Institute der Naturwissenschaft - Zwischen 1853 und 1901 wurde dieser Gebaeudekomplex erbaut, Architekten waren H. Lang und J. Durm.
Hier wirkten sehr angesehene Gelehrte: Robert Bunsen, Victor Meyer u.a.

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St. Annakirche und Hospital
Kirche erbaut 1714 von J.J. Rischer, Fassade mit Scheinkuppel. Ende 18. Jh. von F.W. Rabaliatti, Hospitalfluegel von J.J. Rischer.
Ueber dem Hofportal die Inschrift: Elende Herberge 1735.
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S-Printing Horse, steht seit 2000 vor dem Gebaeude der Print Media Academy, 13m Hoehe, 15m Laenge, 4m Breite,90 Tonnen, groeßte Pferdeskulptur der Welt, Bildhauer Juergen Goertz, Edelstahl/Alu & gelangte durch verschiedene Bearbeitungsverfahren zu seiner endgueltigen Gestalt.G Heidelberg 65

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Ehemalige Heuscheuer: Erbaut Mitte 18. Jh. als Zehntscheune der Stadt. 1963 innen zum Vorlesungsgebauede umgebaut.
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Der Sume Brunnen, erstellt in 1991, ist den Kindern der Altstadt gewidmet. Neggasume und Sume (Samen) wurden damals die Kinder genannt, die am Neckar aufwuchsen. Das sind die kleinen durchsichtigen Fischlein, die erst heranwachsen mussten, bis sie richtige Fische sind.

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Palais Rischer erbaut  nach 1711 von J.J. Rischer als eigenes Wohnhaus. Im 19. Jh. Universitaetsfechtboden.
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Kleine Mantelgasse
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