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Heidelsheim


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November 6, 2013   - Stadtrundgang siehe Homepage hier

Das harmonische Bild des Marktplatzes wird bestimmt von bis zu 300 Jahre alten Buergerhaeusern, die den Platz einfassen,
dem Marktbrunnen aus dem Jahre 1699 und der Kastanienallee.
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D Heidelsheim 05  Juedisches Leben ist erstmals fuer 1375 in Heidelsheim nachgewiesen. Seinen Hoehepunkt erreichte es
um 1860, als fast 200 Juden hier wohnten (ca. 10% der Einwohner). Die Synagoge auf dem Kanzelberg
wurde in dieser Zeit (1856) erbaut. Aufgrund der Abwanderung vieler Juden in groeßere Staedte, wurde
die juedische Gemeinde 1925 aufgeloest.

 

 

 

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Das Bild am Haus Kanzelberg 17 zeigt die frühere Situation beim Gaisturm, der aehnliche Dimensionen wie der Katzenturm aufwies. Er wurde 1873 zum Abriss versteigert.
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Das Gemaelde am Giebel der ehem. Gastwirtschaft „Zum Goldenen Loewen“ (erbaut 1790) stellt die Torsituation um 1800 bildlich dar;
das Tor wurde vermutlich 1833 abgebrochen.
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D Heidelsheim 25Am Ende der Judengasse gelegen, hatte das Tor vor allem als Feldzugang eine Bedeutung.
Errichtung des Tores 1581 und des zugehoerigen Turmes 1521, Abbruch nach 1844;
Tor- und Straßenname verweisen auf Wohnsitze jüdischer Familien in diesem Viertel.

 

 

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Toerle und Lutherplatz
Die ehemalige Lutherkirche, das Hirtenhaus, der Toerlesturm und der Toerlesbrunnen bilden gemeinsam mit dem nach der Kirche
benannten Platz ein Ensemble am Rande der Vorstadt. 11 Modell der Stadtbefestigung An der Giebelwand Schlittengasse

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Der Diebsturm ist das aelteste Gebaeude des Ortes mit mittelalterlichem Ursprung. Mauern von 1,70 Meter Dicke und seine
Hoehe von 33,1 Metern (inkl. Fahne) verhelfen ihm zu seiner wehrhaften Erscheinung, die schon auf dem 1645 herausgegebenen Merianstich ins Auge faellt.
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An das Wendeltor erinnert nur noch eine Steintafel (Merianstraße 67). Ein Plan veranschaulicht zudem die Lage des Tores und dessen Einbindung in die Stadtbefestigung.
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Schafbrunnen
Am Ende der Wettgasse, auch Schafgasse genannt, befand sich der Schafbrunnen, ein Zieh- bzw. Pumpbrunnen, den unter anderem der Stadtschaefer
als Traenke fuer seine Tiere nutzte. Das Bauwerk wurde von der Buergerwehr 1984 über dem historischen Brunnenschacht errichtet.

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Das in seiner Gesamtanlage beeindruckende Haus Merianstraße 27 des Stadtschultheißen J.A.P. Paravicini wurde 1705 erbaut;
ueber der Hofeinfahrt erhebt sich ein weit geschwungener Torbogen mit dem Familienwappen des Erbauers.

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Ratsbrunnen und die Stadtkirche
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Fachwerkbau von 1719; Kueferwappen des Johannes Kuchemann und Inschrift mit Hausspruch im rechten Eckstaender, daneben Schmiedeschild.
Das Haus ist hinten auf der Stadtmauer aufgesetzt.
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