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 My homepage is about my travels. I hope you enjoy my pictures and some information. Maybe it inspires you a bit!

  Blick auf Berlin von einem Wohnhaus aus / View of Berlin from a residential house

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Historischer Hafen Berlin / Historical harbor of Berlin

An der Fischerinsel befindet sich dieser kleine aber feine historischer Hafen. Unter der Sammlung befinden sich der Schleppdampfer Andreas und Seima. Der große Schleppdampfer Andreas ist der größte noch
funktionsfähige Dampfschlepper mit einer Dreifach-Expansionsdampfmaschine in Europa. Daten zum Dampfer: Bauwerft ist Gebrüder Wiemann, Brandenburg, Indienststellung 1950, die Länge des Damfers beträgt
35,18 meter, die Breite 6,93 meter, der Tiefgang ist maximal 1,30 meter, Zylinderkessel, 3-Zyl-Verbundmaschine, 300 PS-stark.
On the fishing island is this small but fine historical port. Under the collection are the steamers Andreas and Seima. The large tow-boat Andreas is the largest yet
Functional steam tractors with a triple-expansion steam engine in Europe. Data on the steamer: builder is Gebrüder Wiemann, Brandenburg, commissioned in 1950, the length of the dam is
35.18 meters, the width is 6.93 meters, the draft is 1.30 meters maximum, cylinder kettle, 3-cylinder compound machine, 300 hp strong.

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Im Hintergrund im Foto sieht man das historische Schiff namens Heinrich Zille. Es ist eines der ältesten noch existierenden Berliner Fahrgastschiffe seit 1993. Link zum Chartern des Schiffes hier.
Ursprünglich hattte das Schiff 359 Sitze. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es instand gesetzt mit 347 Sitzplätzen und wurde unter dem Namen “Dampfer Panke” wieder genutzt. Bis 1956 fuhr es
den Linienverkehr Potsdam-Ferch-Werder. In 1958 erhielt es nach dem Umbau zum Motor-Fahrgastschiff den Namen “Heinrich Zille” und misste den Schornstein. Das Schiff hatte dann auch nur noch Platz für
296 Personen.
In the background in the photo you can see the historic ship named Heinrich Zille. It is one of the oldest still existing Berlin passenger ships since 1993. Link to the charter of the ship here.
Originally the ship had 359 seats. After the Second World War it was repaired with 347 seats and was reused under the name "Steamer Panke". Until 1956 it drove The Potsdam-Ferch-Werder
line. In 1958 it received the name "Heinrich Zille" after the conversion to the motor passenger ship and measured the chimney. The ship had then only room for 296 people.

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Jannowitzbrücke und die Station Jannowitzbrücke / Jannowitzbrücke and the station Jannowitzbrücke

Die erste Jannowitzbrücke stand hier ab 1822 - Bau Mithilfe des Berliner Baumwollfabrikanten Christian August Jannowitz. Die Brücke wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. In 1954 folgte schon die vierte
Jannowitzbrücke. Jeder, der die Jochbrücke überqueren wollte, musste eine Maut von 6 Pfennig an den Fabrikanten Jannowitz bezahlen, sie war damit eine von mehreren namenlosen „Sechserbrücken“ in Berlin.
Mit diesem Sechser bekam Jannowitz einen Teil seiner Investition wieder herein. Den Namen „Jannowitzbrücke“ erhielt die Brücke erst am 8. Mai 1825. Im Jahr 1831 kaufte der Preußische Staat die Brücke
den Aktionären ab, die Maut wurde noch bis 1840 eingenommen.
Die Brücke ist 73,5 Meter lang und 35 Meter breit.
The first Jannowitz bridge stood here starting from 1822 - construction assistance by the Berlin cottonfabrikanten Christian August Jannowitz. The bridge was destroyed during World War II.
In 1954, the fourth Jannowitz bridge was built. Everyone who wanted to cross the Jochbrücke had to pay a toll of 6 Pfennig to the manufacturer Jannowitz, it was thus one of several nameless
"six-bridges" in Berlin. With this six-man Jannowitz got back a part of his investment. The bridge did not receive the name "Jannowitzbrücke" until May 8, 1825. In 1831, the Prussian state
bought the bridge from the shareholders, and the toll was still taken until 1840.
The bridge is 73.5 meters long and 35 meters wide.

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Der Alexanderplatz ist ein Touristenmagnet, aber auch ein großer Brennpunkt an Kriminalität. Bislang gibt es hier keine Polizeistation was sich aber nach 2017 wohl ändern soll.
Der zu Beginn der 1930er Jahre umgestaltete Platz sowie ein Großteil der umliegenden Bebauung wurden im Zweiten Weltkrieg durch alliierte Luftangriffe zerstört. Die Ost-Berliner Verwaltung ließ das Areal im Zentrum der DDR-Hauptstadt mit Ausnahme des Alexander- und Berolinahauses weitgehend abräumen. In den 1960er Jahren wurde der Platz zur Fußgängerzone und auf rund acht Hektar vergrößert. Auf dieser nun über viermal so großen Fläche entstanden bis 1970 u. a. das Interhotel Stadt Berlin und das HO-Centrum-Warenhaus, die heute als Park Inn und Galeria Kaufhof weiter bestehen. Der Saturn hat hier auch seit
langem sein Zuhause.
Mit täglich mehr als 360.000 Passanten war der Alexanderplatz 2009 der viertbelebteste Platz in Europa. Er ist ein guter Ausgangspunkt für Touristen, die von den beiden gleichnamigen Bahnhöfen der S-Bahn (Stadtbahn) und U-Bahn aus viele Attraktionen wie den Fernsehturm, das Nikolaiviertel und das Rote Rathaus erreichen können.
The Alexanderplatz is a tourist magnet, but also a great focus on crime. So far, there is no police station, but what should change after 2017.
The redeveloped place at the beginning of the 1930s as well as a large part of the surrounding buildings were destroyed during the Second World War by Allied air raids. The East Berlin administration left the area in the center of the GDR capital, with the exception of the Alexander and Berolinahaus. In the 1960s, the square was enlarged to the pedestrian zone and around eight hectares. On this area, now more than four times as large, a. The Interhotel Stadt Berlin and the HO-Centrum-Warenhaus, which now stand as Park Inn and Galeria Kaufhof. The Saturn has been here since
Long his home.
With more than 360,000 passersby every day, Alexanderplatz 2009 was the fourth most popular place in Europe. It is a good starting point for tourists who can reach many attractions such as the television tower, the Nikolaiviertel and the Red Town Hall from the two railway stations of the S-Bahn (suburban train) and subway.

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 Berliner Fernsehturm

368 Meter hoch, gebaut von 1965 bis 1969 aus Stahl, kostet 200 Mio. Deutsch Mark / 368 meters high, built from 1965 to 1969 made of steel, cost 200 Mio. Deutsch Mark

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Aussicht vom Turm

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Aussichtpunkt / Viewing platform/terrace   PARK INN Hotel

Auf dem Park Inn Hotel gibt es auf der 37. Etage eine kleine Dachterasse, die man fuer 3 Euro nutzen darf. Von hier aus hat man einen kleinen Ueberblick ueber Berlin (noerdliche Seite). Auf der Dachterasse befindet sich nebst einem Buddy Bear auch Sonnenstuehle die man nutzen darf. Das Ticket fuer 3 Euro ist gueltig fuer einene weiteren Einlass am gleichen Tag. Somit kann man evtl. nochmal am Abend hin fuer den Sonnenuntergang.
Das Park Inn gehoert zu den mit den hoechsten Aussichtspunkten in Berlin. Ich war eher enttaeuscht und wuerde nicht nochmal hin wollen und 3 Euro zahlen was m. E. auch zu teuer ist fuer diese kleine Einsicht auf Berlin.
Allerdings ist dort oben auch der Zugang zu dem recht teuren Spass dem “Base Flying”. Dieses Spektakel kann man unten im Hotel auf Hoehe der Rezeption buchen. Sollte man in FlipFlops auch kommen, so werden diese anbehalten und mit Tape an einem festgeklebt!!!! Barfuss zu springen ist nicht erlaubt.
Oeffnungszeiten sind je nach Wetterlage 2 bis 6 pm montags bis freitags und am Wochenende wohl ab 12 Uhr erst geoeffnet.
The Park Inn Hotel offers a North view of Berlin from their kinda small terrace on its 37th floor. Entrance fee is 3 Euros which is not really worth to pay for the terrace. But you can use the ticket for another entrance at the same day. Maybe worth to go in daylight and then come back for a sunset view and having some drinks which can be bought at the entrance to the terrace. There are sun chairs on the terrace, a buddy bear and the entrance to the real fun the Base Flyer. You can buy the expensive experience right at the entrance to the hotel. If you wear flip flops be they will for sure ducktape it to you!!! it is forbidden to go barefoot. I would suggest to ear sneakers when going there for the base flying.   Opening hours for the terracedepend on weather conditions, 2 to 6 pm mondays to fridays and then from 12 pm on on weekends.

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Rotes Rathaus

Es ist ein Verwaltungsgebäude an der Rathausstraße (bis 1951: Königstraße). Als Berliner Rathaus war es einst der Sitz des Berliner Magistrats und ist seit 1992 Sitz des Berliner Senats und des Regierenden Bürgermeisters. Die Bezeichnung Rotes Rathaus geht auf die rote Klinkerfassade zurück.
It is an administrative building on Rathausstraße (until 1951: Königstraße). It was once the headquarters of the Berlin City Council, and has been the seat of the Berlin Senate and the Governing Mayor since 1992. The name Red Town Hall goes back to the red clinker façade.

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Nikolaiviertel

Das Viertel soll ca. 1220 entstanden sein. Die heutigen Gebäude sind allerdings nicht mehr wirklich Original, sondern wieder aufgebaute, renovierte und Neubauten. Die Bürgerhäuser hinter der Nikolaikirche sind
wohl am originalgetreuesten. Auch trifft dies zu auf die Bürgerhäuser am Molkenmarkt, auch wenn die Zusammenstellung der Häuser eine freie Collage ist.
The district is said to have been built around 1220. The present buildings, however, are no longer really original, but reconstructed, renovated and new buildings. The burgher houses behind the Nikolaikirche are probably the most original. This also applies to the burgher houses at the Molkenmarkt, even if the composition of the houses is a free collage.

Nikolaiviertel im Hintergrund mit Sightseeing-Boot
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Die Nikolaikirche ist die älteste noch intakte Kirche in Berlin. Gebaut um 1230 bis nach 1250 und ist ca. 84,4 Meter hoch. Dem jetzigen Bau gehen sicherlich 2 vor. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche extremst durch Luftangriffe in Mitleidenschaft gezogen. Sie stürzte in 1949 ein. Seither blieb sie eine Kirchenruine. Geld musste her. Erst Anfang der 80er wurde die Kirche originalgetreu aufgebaut. Seit ihrer Fertigstellung in 1987 wird sie für Ausstellungen des Märkischen Museums und für Vorträge und Konzerte genutzt. Die problematische Akustik der 250 Sitzplätze Halle schränkt das musikalischen Programm erheblich ein.
The Nikolaikirche is the oldest still intact church in Berlin. Built around 1230 to 1250 and is about 84.4 meters high. The present construction is certainly 2. In the Second World War the church was extremely affected by air raids. She collapsed in 1949. Since then, she remained a church ruin. Money had to come. It was not until the beginning of the 80s that the church was built in the original way. Since its completion in 1987, it has been used for exhibitions of the Märkisches Museum and for lectures and concerts. The problematic acoustics of the 250 seats Halle considerably limits the musical program.

Der 1880 über dem mittelalterlichen Sockelbau aufgemauerte neue Turm mit gleich hohen Doppelspitzen ersetzte den historischen Einzelturm.
The new tower, with the same double peaks, was replaced by the new tower, built in 1880, above the medieval pedestal.

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Die Bronzeskulptur St. Georg im Kampf mit dem Drachen (1853) von August Kiss stand zuvor im Volkspark Friedrichshain und ursprünglich im Hof des Berliner Stadtschlosses.
The bronze sculpture St. Georg in the fight with the dragon (1853) by August Kiss was previously in the Volkspark Friedrichshain and originally in the courtyard of the Berlin Stadtschlosses.

Der St. Georg der den Drachen bekämpft - Am Seeufer im Nikolai Viertel / The St. George fighting the dragon - On the lake shore in the Nikolaiviertel
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Die Volksbühne entstand 1890 während einer Gründungsversammlung des Vereins Freie Volksbühne. Von ihr spaltete sich im Jahr 1892 vorübergehend die Neue Freie Volksbühne ab, die durch den starken
Zuwachs ab 1902 genug Mittel erhielt, sich auch ein eigenes Gebäude zu bauen. Das heutige Theater befindet sich am Rosa-Luxemburg-Platz. Es entstand unweit des 1891 abgerissen Victoria-Theaters.
Es wurde zwar vor dem Ersten Weltkrieg als gemeinsames Haus der (später wiedervereinten) Freien Volksbühne und der Neuen Freien Volksbühne erbaut, hatte als solches jedoch nur bis zum 17. Mai 1933
Bestand. Ab 1947 wurde das Haus als Volksbühne unter Hoheit des FDGB bespielt. Nach dem Mauerfall übernahm es Frank Castorf. Der ursprüngliche Zuschauerraum hatte drei Ränge mit 1968 Plätzen.
In den 1960er Jahren wurde ihre Zahl auf die heutigen 800 verringert.
The Volksbühne was built in 1890 during a founding meeting of the association Freie Volksbühne. From 1892, the Neue Freie Volksbühne, temporarily suspended by the strong,
Increase from 1902 onwards enough funds to build also a own building. Today's theater is located at Rosa-Luxemburg-Platz. It originated not far from the 1891 demolished Victoria theater.
Although it was built before the First World War as a common house of the (later reunited) Freie Volksbühne and the Neue Freie Volksbühne, it had as such only until 17 May 1933
Duration. From 1947 the house was used as a Volksbühne under the sovereignty of the FDGB. After the fall of the wall, Frank Castorf took over. The original auditorium had three ranks with 1968 seats.
In the 1960s their number was reduced to today's 800.

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