Banner2

 My homepage is about my travels. I hope you enjoy my pictures and some information. Maybe it inspires you a bit!

 

Symbol für Freiheit & Ungebundenheit

Route 66 Bild f Bericht
Alex gets her feet on Route 66
from Chicago to Los Angeles
June 18 to July 8, 2008


If you ever plan to drive the US
do it my way
head from Chicago to LA.
Get your feet on Route 66.

It shows you the history of the US
more than 2 400 miles heading west
through eight states and those are one of the best.
From Illinois to Missouri, then through little Kansas,
Oklahoma, Texas, New Mexico, Arizona and sunny Ca-li-for-nia.

Start your trip in Chicago
at Lou Mitchell’s who serves since ‘23.
After a good breakfast-fix
get your butt on Route 66.

Can’t tell you about the whole trip
with this little rhyme of mine.
But I shout out to you to get yourself soon
on Route 66.

In GERMAN followed mostly then in ENGLISH     Man kann auch gleich zur ersten Seite übergehen / You can skip this to go to the first page.

Kurzinfo:
- Name Route 66 entstand, da die Nr. 66 noch nicht in den USA in der Straßenbezeichnung verwendet wurde
- 2448 Meilen (3940 km)
- Bau 11.11.1926 durch 8 Staaten: Illinois, Missouri, Oklahoma, Texas, New Mexico, New Mexico, Arizona, Arizona, Kalifornien
- Erste Fahrten durch Siedler in Planwagen auf unbefestigten Wegen durch die Prärie
- In 1926 war nur 800 Meilen von der Route asphaltiert. In 1938 wurde es aber dann vollendet.
- Auch genannt Mother Road und Main Street of America
- Ab 1926 gilt sie als eine der ersten durchgehend befestigten Straßenverbindungen zur US-Westküste.
- Wohl erste Fahrt von Küste zu Küste in 1915 durch Motorradfahrer Erwin G. Baker in 11 Tagen
- Verläuft parallel zur Interstate.
- Route 66 wurde in 1987 als "State Historic Route” anerkannt
- Arizona soll der schönste Streckenteil sein, da es hier mehr historisch zugeht und sich am meisten der Route 66 verschrieben hat.
- Die Strecke wird gesäumt von historischen Relikten, hauptsächlich Tankstellen, Restaurants, Motels und Souvenirshops.

Leider ist die Route 66 nicht mehr „so jung“ und viele Attraktionen „verblassen“ langsam aber sicher und auch die Ikonen sterben leider aus wie Juan Delgadillos aus Seligman (2004). Sein berühmter Bruder Angel, der als Schutzengel der Route 66 und auch als Vater der Mother Road angesehen und verehrt wird, hat noch immer seine Geschäfte in Seligman. Insbesondere ihm ist es zu verdanken, dass die Route 66 von der US-Regierung 1988 als historische Strecke anerkannt wurde.

Ich gehe davon aus, dass wenige wirklich die komplette Strecke von Chicago bis Los Angeles fahren. Ich habe es jedenfalls getan und das beste daraus gemacht. Ich habe versucht, keine Teilstrecke auszulassen. Dies ist aber auch recht schwer zu planen und zu befolgen. Die Route 66 weist nämlich verschiedene Streckenverläufe auf aus unterschiedlichen Jahren wie 1926-1930 und dann nach 1930. Viele Originalstrecken sind nicht mehr befahrbar. Die die es waren, wurden natürlich befahren, die anderen nur aus der Nähe betrachtet wann immer möglich.

Was mir bald bewusst wurde ist, dass die meisten Geschäftsinhaber entlang der Route 66 „verrückt“ nach dem Disney Animationsfilm CARS sind. Die Story dazu ist, das ein Pixar-Team kurz vor mir auf der Route 66 war und mit einigen Ikonen sowie natürlich mit denen sprachen, auf denen die Film-Charaktere basieren. Nach dem Film CARS kommt nun eine Attraktion ins Disneyland. Ich konnte einige CARS Charaktere auf meinem Roadtrip kennenlernen. Nicht nur die Menschen, sondern auch die Autos aus dem Film! Viele verdienen recht gut mit der Route 66. Aber alle haben etwas gemeinsam, sie sind alle sehr gastfreundlich zu uns Reisenden. Ich habe durchweg gute Erfahrungen machen können.

MEIN TIPP:
Vor Reisebeginn muss man sich im Klaren sein, was man von der Route 66 erwartet. Was möchte man wirklich sehen? Man kann sich auch den Pixar Film CARS anschauen und natürlich ältere Filme und TV-Serien über diese hype “Strasse”. Die Charaktere im Film existieren zum Teil wirklich! Ich selber traf auf meinem Trip die wahren Charaktere aus dem Film CARS. Sie sind Route 66 Legenden. Auch einige Autos aus dem Film existieren in Wirklichkeit. An einigen Orten dreht sich so eines auch wirklich um den Film CARS. Ihn sich daher ansehen, würde nicht schaden.
Es scheint mir, dass vor allem “4 Women on the Route 66” in dieser „Filmwelt“ leben, da sie ihr Geschäft in Galena/Kansas ganz dem Film widmen.
Online, aber auch in Buchform gibt es viele Informationen zur Route 66. Nicht nur die Geschichte kann man nachlesen, sondern sich von Fotobüchern inspirieren lassen und seine Route demnach auch ausrichten. Wenn man einfach so drauf los fährt, verpasst man leider viele interessante Route 66 Spots. Denn einige übersieht man beim Vorbeifahren, da sie nicht alle beschildert sind. Ich selber stieß auf meiner Reise auf ein hilfreiches Buch. Ich konnte ein Exemplar erwerben und hatte somit wieder Zugang zu mehr Foto Locations. Viele Überreste sind nämlich nicht von der Straße aus im Vorbeifahren zu sehen. Man muss gezielt nach ihnen suchen und benötigt somit diese Information vor der Reise.
Meine Planung konnte wohl nicht früh genug anfangen. Ich war am Schluß recht überfordert. So viele Sachen zu sehen in so wenig Zeit. Wie sollte ich das schaffen? Von 4 Wochen genehmigten Urlaub wurden es dann also 6 Wochen! Zuerst fuhr ich die südliche Route von Los Angeles nach Chicago innerhalb von knapp 3 Wochen. Ich wollte etwas von der USA sehen. Dann waren 3 Wochen für die Fahrt von Chicago nach Los Angeles eingeplant. Alles inklusive Sidetrips.
There were some Route 66 articles on the news lately. It seems to me that this Route is popular again. Though so many attractions had been shut down and it continues to be teared down, people are still talking about Route 66. There are Associations in different States which are trying to preserve streets, buildings and attractions along the Route 66.
If you are planning to travel Route 66, you should not only do your research you should also hurry up!!! Sadly to say, nice spots distinguish quite fast and the Route 66 veterans are dying... To me it was nice to meet some of the real Route 66 people, but as I said, you should hurry... They won’t be among us for long time.
When I planned my trip I was sure that I won’t skip a part of Route 66. Though I have planned to do sidetrips, I always went back to the Route 66 to continue my adventure. I did not want to miss a thing, but it seems I did. It is not always easy to know about all the Route 66 spots as some are not visible from the streets. So you have to know how to find what.

My impressions
What I have learned on my trip is that so many Route 66 people are into the Walt Disney animation movie “CARS”. You should see the movie before trip as you will come across with it probably a few times. The little story behind is that the animators from Pixar travelled the Route 66 in order to collect infos on the people and their lifestyle and stories as well as the locations. They also planned to have a theme at the Disneyland Park.

My little tip
Before you are going on this trip do a lot of research if you are really interested in travelling the Route 66 the right way. If you do not know what’s to see along the Route, you will miss these spots. The best thing is to get the book “IMAGES of 66” by David Wickline. But not only. Many infos are online.
Some of the people who live along the Route like to exploid it. Everybody wants to make money out of it. So many buildings are covered with Route 66 commercials trying to lurge the travellers into their shops.
Pay also attention to the non typical Route 66 attractions such us sidetrips, nature and newer buildings. They might be historical later as well and be the newer part of the famous Route 66.
You can find pictures, infos and route maps online. You should not come back home from the trip learning then that you have missed out on something... 
Do your research at least a year before the trip.

go to INDEX of Route 66
to start the trip with me - just skip then the index and go from page to page click here :-)